Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim, BgA
wir treffen uns alle zwei Wochen donnerstags 20 Uhr im JUZ i.S. "Friedrich Dürr"
die nächsten Treffen: 8.Juli,22.Juli
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Bleiberecht für alle, auch für alle Roma
- Lager schließen -
- Abschiebehaft abschaffen -
Antisemitismus und Islamophobie - ein alltägliches Beispiel -
grenzenlos Juli 2010
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kap/imp Zustände innen/außen: Statt die Ausbeutung/Ausplünderung/Armut abzuschaffen ...
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Die tödlichen Grenzen der EU
Von Sabine Schiffer
Medieninformationen borderline-europe
Rassismus sitzt tief Europa macht das Meer dicht
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Rote "Bächle" in Freiburg- Protest gegen Abschiebungen
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Deutschland geht noch immer miserabel mit seinen Einwanderern um, wie es der jüngste Integrationsbericht der Bundesregierung zeigt. Kinder aus Einwandererfamilien stoßen noch immer auf zu viele Hindernisse bei ihrem Aufstieg. Sie werden nicht genug gefördert, zu schnell ausgegrenzt, sind ganz banalem, verstörendem Alltagsrassismus ausgesetzt, werden bei der Arbeitssuche diskriminiert und gelten allemal nicht wirklich als Deutsche. In dieser Hinsicht ist Deutschland ein Entwicklungsland mit zum Teil haarsträubenden Formen von Rassismus in Institutionen und Gesellschaft.
Und natürlich gibt es immer noch: die No-Go-Areas für Nicht-Weiße in Deutschland
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Press Release – 08.07.2010
Racist violence is growing in Europe, says Council of Europe Anti-Racism Commission report
- Roma and Travellers continue to experience open hostility and social exclusion, as well as raids against their settlements and murders.
- Anti-Black racism persists in Europe, often translated into attacks against this community, and colour related insults are frequent in sports events.
- Muslims continue to be discriminated against in employment, law enforcement, town-planning, immigration and education, and lately they are targeted by specific legal restrictions. States need to do more to encourage tolerance of religious diversity.
- Antisemitism persists in Europe. Attacks on synagogues and Jewish cemeteries and Holocaust denial continue to be issues of concern.
For more information, see http://www.coe.int/ecri
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BRD gewohnt repressiv EU-Kommission will gemeinsamen Flüchtlingsschutz auf höherem Niveau schaffen. Die Bundesregierung nicht. Boulevardblatt hetzt gegen Asylbewerber
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Teilerfolg des Streiks der sans papier
Drei Berichte/Analysen/Kommentare in L'Humanite/Le Monde/labournet:
Le travail dans tous ses états
La CGT et les sans-papiers: mariage d'amour et de raison
http://humanite.fr/07_07_2010-la-cgt-et-les-sans-papiers-mariage-damour-et-de-raison-449268
Régularisation des sans-papiers : le dogme sarkozyste écorné
http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/07/06/regularisation-des-sans-papiers-le-dogme-sarkozyste-ecorne_1384024_3232.html
Nach neun Monaten Streik: Wichtiger (Teil)erfolg der "papierlosen Arbeiter" - Voraussichtlich 6.000 Lohnabhängige ohne Aufenthaltstitel sollen „legalisiert“ werden
http://www.labournet.de/internationales/fr/migration.html
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Leben im Untergrund undoder Leben unter Verfolgung, Situation der Roma, Aktionen gegen Abschiebungen
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Massenabschiebungen binnen einer Woche?
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Redebeiträge der Kundgebung
Abschiebeknast schließen
Teil 1
Teil 2
Bericht
linksunten.indymedia.org
Aufruf
Bleiberecht für alle!
Abschiebeknäste schließen, Abschiebungen stoppen !
Solidaritäts- und Protestkundgebungen
Donnerstag, den 27. Mai, 2010
17.30 h Mannheim, Paradeplatz
19.00 h MA, amAbschiebeknast,
Carl-Zuckmayer-Straße
(Zum Knast könnt ihr mit der Straßenbahn 1 oder 3 fahren. An der Haltestelle Herzogenriedstraße aussteigen, 5 Minuten diese Straße entlang gehen und dann links abbiegen in die Carl-Zuckmayer-Straße).
Am Mittwochabend des 12. Mai brach in den Containern des Abschiebegefängnisses auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Mannheim ein Feuer aus. Zwei Abschiebegefangene gerieten in Lebensgefahr. Alle Abschiebegefangenen wurden vorübergehend im Hauptgebäude der JVA untergebracht.
Inzwischen sind wieder Gefangene in das Erdgeschoß zurück verlegt, das Obergeschoß bleibt vorerst unbelegt. Sieben Gefangene wurden innerhalb von 4 Tagen nach dem Brand abgeschoben.
Ein Richter des Amtsgerichts Mannheim hat sogar gegen die beiden schwer verletzten Gefangenen einen Haftbefehl erlassen. Es ist unerträglich und empörend, dass gegen schwer verletzte Gefangene schon nach wenigen Tagen ein Haftbefehl erlassen wird!
Nach dem Brand wurde offenbar nicht „in alle Richtungen“ ermittelt, sondern von Anfang an wurde trotz „vager Hinweise“ (MM) die Brandursache bei den Abschiebegefangenen selbst gesucht. Aber für die Brandursache kann ein Unfall, ein technischer Defekt oder die Handlung einer Person, die nicht zur Gruppe der Gefangenen gehört, in Frage kommen. Warum wurden denn so schnell nach dem Brand sieben Gefangene abgeschoben? Das kann purer Zufall gewesen sein. Oder gibt es etwa unliebsame Zeugen, die jetzt nicht mehr befragt werden können, weil sie nicht mehr hier sind?
Die unmittelbare Brandursache könnte auch ein Akt der Verzweiflung sein. Doch dann ist zu fragen: warum werden Menschen überhaupt in Abschiebehaft genommen und warum protestieren sie häufig hiergegen, versuchen sich umzubringen oder machen einen Hungerstreik?
Weil Abschiebehaft unmenschlich ist. Sie ist neben Lagerunterbringung, Residenzpflicht und anderen Elementen repressiver Sonderbehandlung eine besondere Form eines entrechtenden institutionellen Rassismus, der Flüchtlinge kriminalisiert und sie wie Feinde behandelt und aus der Gesellschaft, in der sie Schutz suchen, ausschließt.
Abschiebehaft ist Kriminalisierung und organisierte Inhumanität.
In Abschiebehaft sitzen Menschen, deren einziges „Vergehen“ darin besteht, geflüchtet zu sein und keine Aufenthaltserlaubnis zu besitzen. Aus diesem Grund werden die Betroffenen oft sogar nach Jahren Aufenthalt in Deutschland ins Gefängnis gesteckt. Bis zu 18 Monaten können sie inhaftiert werden. Sie sind konfrontiert mit der Perspektive einer Abschiebung in eine ungewisse, oft lebensgefährliche Zukunft.
Der Freiheitsentzug, die Rechtlosigkeit, die Behandlung durch die Beamten, die Ungewissheit, das erzwungene Haftleben führen bei vielen Gefangenen zu einer extremen Anspannung mit gravierenden Folgen: Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Alpträume, Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche, Apathie, Stress, Angstzustände, Hilflosigkeit und Verzweiflung.
Depressive Stimmungen und Suizide sind in Abschiebegefängnissen nicht selten. Auch treten immer wieder Gefangene aus Protest gegen ihre Inhaftierung einzeln oder in Gruppen in den Hungerstreik.
Im Zeitraum von 1993 bis 2009 verletzten sich 858 Flüchtlinge aus Angst vor der Abschiebung oder aus Protest gegen die drohende Abschiebung oder versuchten sich umzubringen.Von ihnen befanden sich 509 Menschen in Abschiebehaft. 59 Menschen kamen in Abschiebehaft ums Leben.
(Zahlen aus ARI Berlin, Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen)
In Hamburg starben in diesem Jahr innerhalb von nur 3 Wochen schon zwei Menschen in Abschiebehaft, die sich aus Verzweiflung und Protest selbst töteten, darunter ein 17jähriger Jugendlicher, der vor seinem Tod gegen seine Abschiebehaft und drohende Abschiebung mit einem mehrwöchigen Hungerstreik protestiert hatte.
Dies zeigt die oft ausweglose und verzweifelte Lage der Gefangenen und wirft ein Schlaglicht auf das menschenverachtende Abschiebesystem der BRD, das Menschen in Angst und Verzweiflung bringt und sogar in den Tod treibt.
Menschen dürfen nicht mehr länger ausgegrenzt werden, egal woher sie kommen.
Kein Mensch darf aussortiert werden nach dem Kalkül von Verwertung und "Nützlichkeit"!
Keine Abschiebehaft, keine Abschiebungen, Bleiberecht für alle!
Bezogen auf die aktuelle Situation in Mannheim fordern wir:
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die Schließung des Abschiebeknastes in Mannheim und ein Bleiberecht für alle dort Inhaftierten Gefangenen
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die Aufhebung der Haftbefehle gegen die beiden verletzten Gefangenen und ihre sofortige Freilassung.
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ein öffentliches Hearing mit Abschiebegefangenen, Anwältinnen/Anwälten und interessierten BürgerInnen über die Bedingungen der Abschiebehaft und die Notwendigkeit ihrer Abschaffung.
Bündnis gegen Abschiebungen (BgA)
Mannheim, den 21. Mai 2010
www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com
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mehr Infos:
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Michael Krausnik
Wo sind sie hingekommen?
Bleicher Verlag
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Info- und Mobilisierungsveranstaltung
des BgA und der AGM
am Dienstag,20.4.2010
19.30 Uhr
Im Wild West Alphornstr. 38; Mannheim Neckarstadt-West
mit einem Vertreter der Aktion Bleiberecht, Freiburg Zur Kampagne gegen Abschiebungen vom Flughafen Baden-Airpark. Vom Deportation Baden-Airpark werden seit Jahren MigrantInnen abgeschoben. Grund für die Abschiebungen ist eine rassistische und auf Abschottung ausgerichtete europäische Migrationspolitik. Der Airpark ist Drehscheibe für Charter-Abschiebungen auch von zahlreichen Roma-Familien und anderen Minderheiten in die Länder Ex-Jugoslawiens. Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist als zentrale Behörde für die Organisation und Durchführung von Abschiebungen zuständig.
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Pressemitteilung des BgA vom 2.März 2010 zur Ablehnung der Anklage gegen die Abschiebebehörde Ludwigshafen durch das Verwaltungsgerichts Neustadt/Pfalz im Zusammenhang mit der Abschiebung der Familie Berisha am 4.Nov 2008
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Radio-Sendung des BgA in der antifa/antira Sendereihe grenzenlos des bermudafunks Februar 2010
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Brandanschlag mit antiziganistischem Hintergrund
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Rückkehrrecht für Familie Berisha
öffentliche Verhandlung Neustadt Donnerstag,18.Februar 2010
Flyer
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...seit Juni jeden Monat Abschiebe-Charterflüge nach Pristina...
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Weltweite Petition fuer die Abschaffung der Todestrafe und fuer Mumua Abu Jamal
BgA ruft mit auf zur Demo
Gegen politische Repression und staatlichen Rassisimus
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Fuer die Aufnahme von Fluechtlingen in Mannheim
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TIG7 Jet Set Sans Papier: 8./9./10./14./15.Jan
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Warum habt ihr uns illegalisiert?
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5.Todestag von Oury Jalloh
…vor fünf Jahren verbrannt in einer Polizeizelle
PM The Voice Forum, 1.1.2010
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ManuEla Ritz Lesung: "Die Farbe meiner Haut" Rassismus und Diskriminierung gehen alle an
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Keine Abschiebungen in den Kosovo !
Bericht aus Mitrovica und Pristina, ND,4.1.2010
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Bermudafunk-Radiomitschnitte: Berichte aus dem Protektorat Kosovo: Soziale und politische Ausgrenzung und rassistische Übergriffe
der Veranstaltung Bleiberecht für alle
statt Abschiebehaft und Abschiebungen
und Vortrag Teil 1, Teil 2
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Demo-Aufruf: Wer bleiben will, soll bleiben!
Solidarität muss praktisch werden
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Risiken und Nebenwirkungen: Neoliberaler Kolonialismus und NATO/EU-Aufstandsbekämpfung im Kosovo und weitere Analysen Sonderseite Kosovo der IMI
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Allgemeine Erklärung der Menscherechte in 330 Sprachen
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Artikel 13
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.
2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.
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wir wollen eine Gesellschaft, in der es keine Sondergesetze gegen Migrantlnnen und keine
Abschiebungen gibt
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wir erwarten die Bekämpfung der Fluchtursachen und nicht der Flüchtlinge
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wir fordern die Bundes- und Landesregierungen auf, die Praxis der Abschiebungen zu beenden
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vielfältige Bemühungen in Mannheim für ein Netzwerk gegen Rassismus
Veranstaltung am 24.November im RomnokherRassismus und Diskriminierung gehen alle an
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Bisher wurde der Aufruf von mehr als 1000
Personen unterzeichnet. Wir bitten weitere Organisationen, Einzelpersonen und Verbände, sich unserem Aufruf anzuschließen.
Für ein sicheres Aufenthaltsrecht auch für Roma!
Keine Abschiebung von Roma in den Kosovo!Unterzeichnen Sie onlineHistorische Verantwortung für die Verfolgung und Vernichtung der
Roma anerkennen
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Der Vorsitzende des Europäischen Roma-Forums in Straßburg, Rudko Kawczynski, nannte die deutsche Regierung wegen des Rückübernahmeabkommens »die romafeindlichste in Europa«
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Wir fordern weiterhin:
Rückkehr- und Bleiberecht
für die abgeschobene Familie B.!
Infoflyer
mit Adressen für Protestschreiben
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Pro Asyl,Okt 09: Bericht zur Lebenssituation von aus Deutschland abgeschobenen
Roma, Ashkali und Angehörigen der Ägypter-Minderheit im Kosovo
Auszüge in antifa Magazin der VVN BdA für antifaschistische Politik und Kultur Nov/Dez 2009
Aufruf Flü-Rat und VVN BdA Niedersachsen
online zu unterschreiben
Keine Abschiebung von Roma-Flüchtlingen Bedingungsloser Schutz für Sinti und Roma
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"Nach Angaben der Bundesregierung sind derzeit 9.842 Roma 'vollziehbar ausreisepflichtig', ebenso wie 2.000 Ashkali, Serben und 'Balkan-Ägypter'. Hinzu kommen noch einmal mehrere Tausend Roma, die nur über eine Duldung verfügen und mittelfristig ebenfalls mit einer Abschiebung rechnen müssen.
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Wanderkundgebung am Dienstag, 3. Nov 09 in Frankfurt/Main:
Internierungslager auf Lesbos schließen - "Dublin"-Abschiebungen stoppen
weitere Infosund NoBorder Lesvos 09
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grenzenlos-sendung des BgA: Residenzpflicht und rassistische Sondergesetze abschaffen
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'Mujeres sin fronteras'
Aufgetaucht! Initiative gegen die Illegalisierung von MigrantInnen und MediNetz Rhein-Neckar e.V.
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Anhörung zur Situation der Roma und Sinti in Europa und in Deutschland am 2.10.09 in Köln
Sinti und Roma und die endlose Flucht Anhörung in Köln zeichnete ein Bild alltäglicher Diskriminierung
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Historische Verantwortung für die Verfolgung und Vernichtung der
Roma anerkennen:
Keine Abschiebung von Roma – Flüchtlingen VVN/BdA Nds.e.V.
Bedingungsloser Schutz für Sinti und Roma
Flugblatt Flü-Räte und VVN BdA
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Protestkundgebung am Tag des Flüchtlings
Freitag, den 2. Oktober von 17.00 bis 19.30 Uhr
auf dem Paradeplatz in Mannheim
Die geplanten Massenabschiebungen von Roma in den Kosovo verhindern!
flyer des BgA
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Aufruf bundesweite Protesttage in Berlin
Sofortiger Abschiebestop für Roma aus dem Kosovo!
Keine Abschiebung von Roma – Flüchtlingen,nirgendwohin !!
Gesichertes unbefristetes Bleibe- und Existenzrecht
als Entschädigung für die Genozid -Verbrechen
und deutsche Pässe für alle Roma (die das wollen )in Deutschland !
neue Infos unter:
www.rromaakt.de und www.ari-berlin.org
Wie können wir die Massenabschiebungenen von Roma verhindern?
Interview
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Petition Bleiberecht für Roma:
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Aufruf/Infoveranstaltung/Straßenfest/Demo
antirasist action days 17 bis 20. Oktober
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Freiburg: Solidaritätscamp und 1. AntiRa-CupSonnabend, 26.09.2009 Von Freitag, den 25. September bis Sonntag, den 27. September 2009 findet in Freiburg zum zweiten Mal ein Solidaritätscamp bei den Flüchtlingsunterkünften in der Bissierstraße statt. Im Rahmen des, von
Aktion Bleiberecht initiierten, „Kommunalen Prozess gegen rassistische Diskriminierung“ organisiert die
ALFR ein Fußballturnier unter dem Motto
„Kicken gegen Rassismus“, das am Samstag, den 26. September ab 11 Uhr am selben Ort stattfinden wird. Gespielt wird mit 1 Torwart und 5 Feldspielern auf Kleinfeld ohne Seitenwechsel. Die Siegermannschaft darf sich über den „1. Freiburger AntiRa-Pokal“ freuen. Es wird außerdem weitere Preise geben. Anmelden könnt ihr euer Team vor Ort oder besser noch unter info [at] antifaschistische-linke [dot] de.
Antifaschistische Linke Freiburg*******
Demo-Aufruf des Bündnis grenzenlos glücklicher
ein Tag ohne Residenzpflicht und Info-
und Mobilisierungs-Veranstaltungen
was wir tun infos plakate
weitere Infos auf den webseiten
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=34135
The Voice Refugee Forum
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Frontex - Widersprüche im erweiterten Grenzraum -
neue Broschüre der IMI informiert über
Arbeitsweise, Einsätze, Probleme bei und Widerstände gegen die europäische Grenzschutzagentur
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Bermuda sonar im Gespräch mit einem Vertreter des Bündnis'