Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg, Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle


Besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse

Wie weiter mit den Benin-Bronzen in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen?


Berlin/Hockenheim: Protest gegen Abschiebeinvestor „Harder & Partner“ KIM 11.Juli 22


Schönau 92 – nicht vergessen Erinnerungsveranstaltung an die rassistischen Ausschreitungen 1992 in Mannheim


umfangreiche Webseite der Initiative
https://schoenau92-nichtvergessen.de/
*
3 Lieder von Gizem: Bella Ciau, 3-sprachig, Geschichte des kleinen Kapitäns und die Moorsoldaten
*
leicht gekürzte Übertragung der Veranstaltung im Bermudafunk am 11. Juni von 19 bis 21 Uhr mit vier Fragestellungen:
Welche Erinnerung hast du /ihr ?
Sicht von Menschen mit Migrationshintergrund
Reaktionen der Medien, des Staates, des OB, der Polizei. der Politik
Warum bleiben aktiver Antirassimus wie diese Vertanstaltung weiter aktuell ?
Moderation Nalan Erol und Sylvia Kurz
***
Weitere Teile
Statements von
Günter Urbanczyk (Altgemeinderat& Rechtsanwalt), Thomas Reutter (Journalist), Nuri Cihanbeyli (Künstler), Yahya Durusoy (DIDF-Vorstand), Hermann Rütermann (Theologe), André Neu (bermuda.funk), Nalan Erol (DIDF-Vorstand & Gemeinderätin) und Silvia Kurz (Zeitzeugin)



Erinnerungsveranstaltung "Schönau 92 nicht vergessen" am 11.06. in Mannheim

Am 11.06. findet unter dem Motto "Schönau 92 nicht vergessen" auf Initiative des freien Radios bermuda.funk e.V. und DIDF Mannheim eine Talk- und Diskussionsveranstaltung im NaturFreunde Stadtheim Mannheim statt: In Erinnerung an rassistische Gewalt gegen geflüchtete Menschen. Eine kurze Vorstellung des Programms.


Weitere Infos: https://schoenau92-nichtvergessen.de


Vor 30 Jahren: Tagelange pogromartige Ausschreitungen in Mannheim-Schönau


Erinnerungsveranstaltung am 11.Juni 2022 ab 14 Uhr



Mannheims Kolonialgeschichte – 18.05.22 ab 18 Uhr im MARCHIVUM

Buchvorstellung: Imperiale Weltläufigkeit und ihre Inszenierungen


Bürgerbeteiligung: Vorschläge für neue Straßennamen in Rheinau-Süd gesucht!


Stoppt die Poizeigewalt
Landesweite Mobilisierung - Gesamter Aufruf



Was tun gegen struktuellen Rassismus in Mannheim - Deuschland und die Migration - Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen - Vortrag Dr. Maria Alexopoulou am Di 3.Mai 22 um 19 Uhr in der Abendakademie Mannheim - auch online


weiterlesen

https://kolonialgeschichtema.com/2022/04/29/3-mai-lesung-deutschland-und-die-migration-auch-online/



Reden und Musik Kundgebung Erster Mai




Für Frieden, stoppt den Krieg in der Ukraine und die Waffenlieferungen, Waffenstillstand, Abzug der russischen Truppen und Verhandlungslösung!

Ostermarsch Mannheim 2022 organisiert vom Friedensbündnis Mannheim, Reden von Hedwig Sauer-Güth, Friedensbündnis, Ralf Heller, DGB-Vorsitzender und BR-Vorsitzender der Unikliniken, Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Linken, vormals MdPEU und MdB von der Informationstelle Militarisierung und Maximilian Heßlein, Wirtschafts- und Sozialpfarrer des kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt, KDA, der evangelischen Kirche und Beteiligung weiterer Organisationen und Initiativen u.a.: Nahostgruppe Mannheim, Lebenslaute und Aufstehen gegen Rassismus
Musik Bernd Köhler und Joachim Romeis


OSTERMARSCH IN MANNHEIM: FÜR FRIEDEN

STOPPT DEN KRIEG!
16. April 2022 um 12:00 – 14:30

Auftakt: 12 Uhr in den Kapuzinerplanken (O 5) in Mannheim
Abschlusskundgebung nach der Demo: 13:30 Uhr auf dem Schillerplatz
Programm / RednerInnen / Flyer:


Langwieriger Prozeß der Umbennenung von Straßen, die immer noch nach deutschen Kolonialverbrechern benannt und Rückgabe von Kunstschätzen


Mannheim-Neckarstadt – Von den Anfängen bis nach dem Zweiten Weltkrieg @ MARCHIVUM
Apr 13 um 18:00


Lesung aus dem Buch von Noah Sow “deutschland schwarz weiß- der alltägliche Rassismus” am 12.April 2022


Landesweiter Aktionstg Seebrücke und Flüchtlingsrat 


Seebrücke-Fahrraddemo in Mannheim, los gehts um 15 Uhr im Schloßhof mit den Forderungen:


"Solche Leute kommen hier nicht rein" - Abweisung ukrainischer Geflüchteter mit Romani-Hintergrund am Mannheimer Bahnhof


Rede des OAT auf der Antikriegskundgebung am 19.März



Internationaler Tag gegen Rassimus Mannheim 19.März 2022                                                

 


Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es in Mannheim eine Reihe von Vorträgen, Führungen und Workshops.
Am Samstag 19.03. 10:30 - 13:30 Uhr referieren beim Mannheimer Bündnis gegen Rechts Robert Andreasch, politischer Journalist, Autor und Mitarbeiter bei a.i.d.a., die antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. und  ein Vertreter des Offenen Antifa Treffens (OAT) Mannheim zum NSU-Komplex. Information und Anmeldung
Ebenfalls am Samstag, 19.03. findet um 15 Uhr auf dem Paradeplatz eine Kundgebung "Aufstehen gegen Rassismus" statt.
Am Sonntag, 20.03. 14 - 17 Uhr gibt es einen postkolonialen Stadtrundgang mit Sefa Yeter, Start am Schilllerplatz, veranstaltet vom Antidiskriminierungsbüro und Eine-Welt-Forum. Anmeldungen bis 19.03. unter:
nageswaran@adb-mannheim.de.
Vom 15.03. bis 02.04. bietet das Antidiskriminierungsbüro eine Veranstaltungsreihe an.
Am Samstag, 26.03. 9:00 - 14:30 Uhr lädt die neue Black Academy zu einem Auftakt-Workshop ein. Informationen und Anmeldung: info@black-academy.org



Samstag, den 19. März 2022 | 10.30 bis ca. 13.30 Uhr | digital mit Zoom


... Wie können wir das Gedenken an die Opfer rechter Gewalt und deren Familien und Freunde dem Vergessen entreißen? Wie können wir dazu beitragen, dass deren Stimmen gehört werden? Wie können wir dazu beitragen, rechten Terror zu verhindern?
Mit dieser Thematik und unseren Fragen wollen wir uns auseinandersetzen und haben hierzu zwei Referenten eingeladen:
Robert Andreasch, politischer Journalist, Autor und Mitarbeiter bei a.i.d.a., die antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V., https://www.aida-archiv.de sowie
ein Vertreter des des Offenen Antifa Treffens (OAT) Mannheim
...

Der Vortrag soll einen Überblick über die Verflechtungen der lokalen Neonaziszene, in Mannheim und Umgebung, mit zentralen AkteurInnen des NSU-Komplexes bieten. Dazu sollen Antifa-Recherchen, Artikel und Buchbeiträge der letzten Jahre aufgearbeitet und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. ...


Einladung der Antikriegs-Initiative zum nächsten Treffen am Dienstag, 15.März 22 um 15 Uhr
in der Lutherkirche, MA-Neckarstadt-West, Lutherstr.2/Ecke Dammstr

weiterlesen ganzer Text


 Demo und Kundgebung gegen den Krieg Alter Meßplatz, Mannheim  16:30


Einladungsflyer der Antikriegs-Initiative des BgA zum nächsten Treffen Donnerstag, den  3. März 2022, 17:30 Uhr in der Lutherkirche, MA-Neckarstadt-West, Lutherstr.2/Ecke Dammstr


Kundgebungen zum Ukraine-Krieg: Die Waffen nieder oder die Waffen in die Ukraine?

Nie wieder Krieg. Nie wieder!


Die Waffen nieder – nein zum Krieg
Reden der Kundgebung des Friedensbündnis Mannheim am 26.Febr 22


Kundgebung des Friedensbündnis am Sa. 26.2.: Friedenspolitik statt Kriegshysterie! Ukraine-Krise friedlich lösen!


Demo und Kundgebung der Seebrücken Mannheim und Heidelberg: Don't forget Afghanistan, EVACUATE NOW am 26.Febr 22


Kommt zum Treffen unserer Antikriegs-Initiative am Donnerstag, den  24. Februar, 18:00 Uhr  in die Lutherkirche in Mannheim-Neckarstadt, Lutherstraße 2/Ecke Dammstraße.


Einladung zu einem Treffen gegen die aktuelle (Welt)Kriegsgefahr
Wir sind parteiunabhängige Linke und verfolgen die aktuelle Propaganda gegen Russland und die drohende Kriegsgefahr mit großer Besorgnis.
Die russische Regierung wird dämonisiert und Russland durch die seit 1999 einsetzende Nato-Osterweiterung (von damals 16 bis mittlerweile 30 Mitgliedstaaten) zunehmend bedroht.
Die Behauptung, Russland wolle in die Ukraine einmarschieren, ist zwar lächerlich, aber dennoch ernst zu nehmen. Offensichtlich setzt die NATO mit den USA als Hauptkriegstreiber immer mehr auf Provokation.
Das Gerede von der angeblichen Suche der NATO nach einem Dialog mit Russland für eine friedliche Lösung des Konflikts  ist vor diesem Hintergrund nur heuchlerisch.
Wir wollen nicht warten, bis der erste NATO-Schuss gefallen ist!
In Deutschland ist derzeit die Antikriegsbewegung ziemlich schwach. Dies war zu Beginn der 80er Jahre, als unter dem SPD-Kanzler Schmidt die Pershing 2 Raketen in Deutschland stationiert werden sollten noch ganz anders. Gegen die geplante Stationierung der Raketen sind damals hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen!
Wenn es zu einem NATO-Krieg gegen Russland kommen sollte, ist Deutschland auch Kriegsschauplatz
Als deutsche Linke haben wir eine besondere Verantwortung dafür, dass es zu keinem Krieg gegen dieses Land kommt. Der deutsche Faschismus hat in der damaligen Sowjetunion 27 Millionen Menschen das Leben gekostet.
Aber statt dieser Verantwortung auch gerecht zu werden, heizen die neue Bundesregierung und fast alle Medien die Vorkriegsstimmung als „treuer“ Vasall der US-Regierung nur noch weiter an.
Wir wollen unseren Beitrag gegen die wachsende Kriegsgefahr entsprechend unseren Möglichkeiten leisten  und uns für eine friedliche Lösung des Konflikts einsetzen .
Kommt zum Treffen unserer Antikriegs-Initiative am Donnerstag, den  24. Februar, 18:00 Uhr  in die Lutherkirche in Mannheim-Neckarstadt, Lutherstraße 2/Ecke Dammstraße.
Dann wollen wir die gegenwärtige Lage diskutieren und besprechen, was wir hier in Mannheim und Umgebung gegen die Kriegsgefahr und für den Frieden machen können.
Bitte die 2 G-Regel beachten!
Alain (CISPM und Initiative Oury Jalloh)
Haru (Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim - BgA) 

Neuste Erkenntnisse aus dem Hanau-Untersuchungsausschuss 17.Febr 22


 Gedenken an das staatliche Massaker in Ceuta Tarajal am 6.Februar 2014

3 Teile: Flyer Gobal Commemor Action Day * Bericht des 9.Marsches der Würde am 8.Jahrestag in Ceuta * weitere Termine: Marsch der KurdenInnen, Protest gegen die Siko, Gedenken an das faschistische Attentat in Hanau vor 2 Jahren



Kundgebung am Sonnntag, den 06.02.2022, 15 Uhr  Mannheim, Paradeplatz

Global CommemorAction Day

Zum Global CommemorAction Day gedenken wir der Opfer der globalen Grenzregime, v.a. der europäischen Abschottungspolitik, die so viele Leben kostet.
Nach der spanischen Menschenrechtsorganisation „Caminando Fronteras" sind im Jahr 2021 mindestens 4404 Menschen beim Versuch ums Leben gekommen oder verschwunden, von Nordafrika nach Spanien zu gelangen. In den Tagen rund um Weihnachten hat Alarm Phone mehrere Bootsunglücke in der Ägäis dokumentiert und begleitet bis heute Überlebende sowie Familienangehörige der Opfer. „Anstatt Hilfe bei der Bewältigung ihrer traumatischen Erlebnisse zu erhalten, wurden die meisten von ihnen im Abschiebeknast von Amygdaleza festgehalten. Darunter sind viele Menschen, die ihre Angehörigen, oft Kinder, verloren haben."

Das Datum des Aktionstages CommemorAction erinnert an den 6. Februar 2014, als Guardia Civil an einem Strand von Ceuta mit Gummigeschossen auf Schwimmende schoß und dabei 15 Menschen tötete.

Für den 6. Februar 2022 ruft ein transnationales Bündnis zu dezentralen „CommemorActions" auf, einer Kombination von Gedenkveranstaltungen und Protesten gegen die täglichen „bordercrimes", gegen das Morden an den Grenzen:
„Lasst uns den 6. Februar zu einem globalen Tag des Kampfes gegen das tödliche Grenzregime machen. Für Wahrheit und Gerechtigkeit, für Wiedergutmachungen für die Opfer und ihre Familien."
- auch in Mannheim!


Migrate to live, not to die! People, not numbers!
Freedom of movement for all!
(Dieser Aufruf ist von Seebrücke Frankfurt/M., wo ebenfalls eine Kundgebung am Global Commemor Action Day stattfindet)
Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim


weitere Infos:  Caminandos Fronteras

Rund 300 Menschen fordern „legale und sichere Wege“ zur Migration am achten Jahrestag der Tarajal-Tragödie 5.Febr 22


La IX Marcha por la Dignidad reclama vías seguras y legales que garanticen el derecho a la libre circulación

Hessischer Flüchtlingsrat Aufruf

Ein Augenzeuge berichtet

... Am 6. Februar 2014 versuchten 200 bis 400 Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Enklave Ceuta über das Meer zu überwinden. Die Guardia Civil postierte sich hinter dem Grenzzaun an der Mole und schoss aus nächster Nähe mit Gummigeschossen und Tränengas auf die ankommenden Menschen, die sich watend und schwimmend im Wasser befanden. Mindestens 14 Menschen kamen dabei ums Leben, viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Diejenigen, die Ceuta erreichten, wurden unmittelbar und ohne rechtliche Prüfung nach Marokko zurückgeschoben. ...

PRO ASYL: Ceuta: Mindestens 14 Flüchtlinge bei brutalem Polizei-Einsatz getötet 10.02.2014


Buch-Vorstellung: "Konstitution und Klassenkampf" von Hans-Jürgen Krahl, Audio der Vorträge


Vorstellung des Buchs Konstitution und Klassenkampf von Hans Jürgen Krahl

Termin: 1. Februar, 2022, 19:00 Uhr

Ort: Infoladen im Juz

Einladung weiterlesen


Interview: Hans Jürgen Krahl - Ein Theoretiker der Neuen Linken

Hans-Jürgen Krahl: Römerbergrede


Anette Langendorf: Premiere des Dokumentarfilms „Die Aufrechte“ auch als Stream verfügbar

 

Filmveranstaltung der VVN BdA  „Die Aufrechte: Anette Langendorf – eine Mannheimer Antifaschistin.“ im Cinema Quadrat K1 am 30.Jan 22 um 11 mit den FilmemacherInnen und um 14 Uhr



Seebrücke fordert Umsetzung des Landesaufnahmeprogramms [Videobeitrag]


Seebrücke Aktionstag „Keine Eiszeit für Menschenrechte – Landesaufnahmeprogramm JETZT“

Mannheim, Samstag, 29.Jan 22 Paradeplatz 17 Uhr


Audio Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. jan 22

 

Buchvorstellung „Schwarzes Europa“ Dienstag, 25. Januar 2022 ab 19 Uhr online


Solidarisch durch die Pandemie – klare Kante gegen Rechts

Solidarität statt Spaltung - Klassenkampf statt rechte Hetze * Kundgebung von Mannheim gegen Rechts, MgR, und Offenes antifaschistisches Treffen im JUZ,OAT, am 24.Januar 22 am Paradeplatz


Mannheim gegen Rechts:

Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

liebe Unterstützer*innen von Mannheim gegen Rechts,

Wir möchten  ... auf vier verschiedene Veranstaltungen in der

kommenden Woche aufmerksam machen, die von Unterstützer*innen von Mannheim gegen Rechts initiiert oder mit unterstützt werden. Da ist zunächst der Aufruf zu einer Kundgebung am Montag, den 24. Januar, um 17 Uhr am Paradeplatz die Stellung beziehen will gegen den Aufmarsch von Corona-Leugnung am gleichen Tag/Abend (1). Am 27. Januar veranstaltet die Stadt Mannheim das jährlich stattfindende Holocaust-Gedenken - dieses Jahr mit dem Schwerpunkt auf die Opfergruppe der als "Asoziale" diskriminierten und verfolgten Menschen - nur digital (2); am gleichen Tag veranstaltet der Landtag von Baden-Württemberg das Holocaust-Gedenken mit dem Schwerpunkt der durch die Nazis verfolgten Gruppe der Sinti und Roma (3) und am Sonntag findet im Kommunalen Kino Cinema Quadrat die Welturaufführung eines Dokumentarfilm zur Mannheimer Widerstandskämpferin Anette Langendorf statt - initiiert und umgesetzt von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) (4).



 



Kundgebung zum Gedenken an Oury Jalloh – ermordet in einem Dessauer Polizeirevier - Bericht im KIM  9.Jan 22


Kundgebung Gedenken zum Mord an Oury Jalloh

Mannheim Paradeplatz,

Freitag den 07.01.22 um 17:30 Uhr

 

„Uffbasse-Menschenkette“ bis zum Paradeplatz – „Montagsspaziergang“ von der Polizei unterbunden [mit Bildergalerie und Video] im KIM 3.1.2022


Corona-Montagsdemos: Menschenkette und Infostand gegen Querdenker-Aufmarsch [mit Video und Bildergalerie] KIM 28.12.21

 




Am Sonntag, den 12.12. plant die Seebrücke Mannheim eine Aktion von 17-19 Uhr auf dem Marktplatz. Unter dem Motto „#GrünesLichtFürAufnahme“ machen wir darauf aufmerksam, dass die katastrophale Situation im polnisch-belarussischen Grenzgebiet noch immer anhält. Statt Fliehende aufzunehmen und humanitäre Korridore zu schaffen, hält die EU an ihrer mörderischen Abschottung fest und baut mehr Zäune und Mauern um Europa. ....


Das Friedensbündnis Mannheim lädt ein zu einer Kundgebung zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Schillerplatz am Samstag, 11.Dez 21 von 16 bis 18 Uhr, Musik Bernd Köhler


Kundgebung 

Zum Tag der Menschenrechte

Mannheim, Paradeplatz

Freitag, den 10.12.2021, 15 Uhr

 

Die Menschenrechte sind am 10. Dezember 1948 verkündet worden, also vor 73 Jahren.

In einem Vortrag zum Thema Menschenrechte im Jahre 2012 in der UNI Bremen sagte Hans Jörg Sandkühler u.a.:

" Die Menschenrechte sind aus Unrechtserfahrung entstanden, und aus solcher Erfahrung werden sie weiter entwickelt.

Die in Revolutionen eingeklagten und im 20. Jahrhundert unter dem Eindruck der Verbrechen des Kolonialismus, Imperialismus, Nationalsozialismus, Faschismus, Militarismus und Stalinismus formulierten Menschenrechtsansprüche sind gerichtet auf

weltbürgerliche Lebensverhältnisse ohne Diskriminierung, Unterdrückung, Hunger, Not und Krieg."

Aktuell leben wir in besonders schwierigen die Menschheit bedrohenden Zeiten:

Ein Großteil der Weltbevölkerung lebt in Armut und Not, außerhalb jeglicher Sozialer Sicherung, bedroht von Krieg und Verfolgung.

Die soziale Ungleichheit hat ein empörendes Ausmaß angenommen: unermesslicher Reichtum bei einem Prozent und extreme Armut bei einem Großteil der Menschen.

Während selbst in den reichsten Ländern wie USA oder Deutschland die Gesundheitsversorgung beispielsweise für viele Menschen unzureichend ist, was sich gerade jetzt in der Corona-Pandemie auf äußerst dramatische Weise zeigt, wird immer mehr Geld für Waffen und Kriegsvorbereitung ausgegeben, statt die verheerende Erderwärmung zu stoppen!

Auch in Deutschland blühen Revanchismus, Nationlismus, Rassismus und Militarismus.

Die NATO, insbesondere die US-Regierung bedrohen Russland mit Krieg und verhängen Boykottmaßnahmen.

Auch gegen China wird zunehmend gehetzt und Hass geschürt.

Wenn Mensch die Statements der früheren "Verteidigungs"ministerin Kamp-Karrenbauer oder der neuen Außenministerin Baerbock

hört, die großen Wert auf die "nukleare Teilhabe" innerhalb der NATO legen, kommt einem das Grausen. 

Der deutsche Imperialismus und Faschismus tragen die Verantwortung für Millionen Tote. Die Sowjetunion hatte im 2. Weltkrieg 20 Millionen Tote zu beklagen!

Jetzt wird schon wieder zusammen mit den USA und den übrigen NATO-Ländern Kriegspropaganda gegen Russland entfacht.

Hiergegen protestieren wir. Wir fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Entmilitarisierung Deutschands.

Die hier lagernden Atomwaffen müssen entsorgt werden. Keine neuen noch (!) tödlicheren Atomwaffen dürfen beschafft werden.Stopp aller Waffenexporte. Mit deutschen Waffen wurden schon Millionen getötet! Auch die US-Basis in Ramstein, von wo  Drohnenmorde weltweit dirigiert werden, muss unverzüglich geschlossen werden!

Geflüchtete haben Menschenrechte wie alle anderen auch. Asyl ist Menschenrecht!

Statt Geflüchtete aufzunehmen und ihnen eine menschwenwürdige Existenz zu ermöglichen, werden sie in Lager zusammengepfercht, dürfen oft nicht arbeiten und werden sozial ausgegrenzt.

Wir fordern die Auflösung der Lager, keine Abschiebehaft, ein Ende der Abschiebungen und Bleiberecht.

Außerdem müssen die Grenzen für Geflüchtete geöffnet werden. Die so genannte Grenzschutzagentur Frontex muss aufgelöst werden, das Sterbenlassen im Mittelmeer beendet werden.

Gegen Kriegspropagsanda und Kriegsplanung, gegen die drohende Kriegsgefahr müssen wir entschiedener protestieren. 

Insgesamt muss der Rassismus bekämpft werden, egal von wem er ausgeht.

Wir fordern ein entschlossenes Vorgehen des Staates gegen Faschisten aller Couleur. 

Wir fordern weiter, dass endlich die Mörder - Mörder in Uniform -  von Oury Jalloh bestraft werden. 

Oury Jalloh wurde 2004 in einer Zelle in einem Polizeirevier in Dessau an Händen und Füßen gefesselt verbrannt.

Auch viele andere Menschen kamen durch Polizeigewalt zu Tode. Die Täter wurden bis heute nicht ermittelt, nicht angeklagt und erst nicht bestraft.

 

Für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Rassismus, Faschismus und Krieg.

Menschenrechte für alle!

Kundgebung am Paradeplatz am Freitag, den 10.12.2021, 15 Uhr

Initiative zum Tag der Menschenrechte

P.S.

Bitte mit Mund- und Nasen-Bedeckung und Abstand von 1,50 m zu einander beachten!




Reden der Kundgebung 


#NoLagerNowhere Aktionstag

am Samstag, den 9. Oktober 2021

Frieden mit Russland!

Ohne Frieden keine Zukunft. Und ohne eine Friedenspolitik der Abrüstung und Entspannung keine Ökologie. In Europa wird es keinen Frieden ohne Russland geben. Die Nato – und damit auch die Ampel – verletzt den Vertrag, auf dessen Grundlage Deutschland besteht: Im Vertrag zur Deutschen Einheit heißt es in der Präambel:

No Lager, nowhere! Kein Lager, Nirgendwo!

Bezahlbarer Wohnraum für alle!


Für Geflüchtete ist ein Leben im Lager bittere Wirklichkeit.

Oft müssen sie dort Monate lang leben.

Lager sind Orte der Entrechtung, der Ausgrenzung, der Isolation. Hier leben Menschen menschenunwürdig, sind häufig auch gewalttätigen Angriffen durch Security-Personal ausgesetzt. Die Gesundheitsversorgung ist unzureichend. Es gibt für die dort lebenden Menschen keinen Schutz, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, keine Möglichkeiten zur Integration.

Lager sind Orte der Abschreckung und Unterdrückung, der Stigmatisierung.

Auch in Mannheim beteiligen wir uns am 9. Oktober 2021 an einem bundesweiten Aktionstag gegen Lager. Dezentral aber gemeinsam, um Lagerstrukturen zu bekämpfen und möglichst bald abzuschaffen. Gemeinsam wollen wir unsere Forderung in die Öffentlichkeit tragen:

No Lager, nowhere! Kein Lager, nirgendwo!

Kommt zur Kundgebung in Mannheim, Marktplatz

Samstag, 9. Oktober 2021, von 17 – 19 Uhr

Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim

V.i.S.d.P. F.Bleiberecht Freiheitsplatz 68199


Flyer download

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Veranstaltung mit Konzert und Infos: Keine Straßennamen für Kolonialisten! KIM 7.Okt 21


Neue Straßennamen in Mannheim

Am Montag, 11.10.2021 um 19:00 Uhr gibt es eine Info-Konzert in der Citykirche Konkordien, in der Nähe vom Marktplatz in Mannheim. Es geht darum, dass Straßen umbenannt werden im Mannheimer Stadtteil Rheinau Süd. Sie tragen die Namen von Männern, die im damaligen Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, für Unterdrückung und Völkermord mit verantwortlich waren. Diese Namen müssen weg, meint der Arbeitskreis Kolonialgeschichte, der zur Veranstaltung einlädt. Dazu sind Songs , aus dem südlichen Afrika und speziell aus Namibia zu hören, präsentiert vom Afrikachor „Imbongi-Voices for Africa”. Annette Lennartz informiert.

Am Montag, 11.10. um 19 Uhr gibt es eine Info-Konzert in der Citykirche Konkordien, in der Nähe vom Marktplatz in Mannheim. Es geht darum, dass Straßen umbenannt werden in Mannheimer Stadtteil Rheinau Süd. Sie tragen die Namen von Männern, die im damaligen Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, für Unterdrückung und Völkermord mit verantwortlich waren. Diese Namen müssen weg, meint der Arbeitskreis Kolonialgeschichte, der zur Veranstaltung einlädt. Dazu sind Songs zu hören, aus dem südlichen Afrika und speziell aus Namibia, präsentiert vom Afrikachor Imbongi-Voices for Africa. Annette Lennartz informiert

 


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Postkolonialer Stadtrundgang in Mannheim

von MA Kolonialgeschichte

Am Samstag, 18. September von 13:30 bis 15:30

Ein zweistündiger Rundgang führt vom Schillerplatz bis zum Wasserturm entlang von Stationen, die einen besonderen Bezug zur kolonialen Vergangenheit Mannheims haben. Die Führung wird vom Eine-Welt-Forum Mannheim veranstaltet. Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 


Neokolonialismus: Klimakiller Heidelberg ZementAG und Togo

https://www.freie-radios.net/111036

 


Kundgebung / Mahnwache zum Antikriegstag am Mannheimer Marktplatz von 16 bis 19 Uhr


Black Lives Matter Konferenz Heidelberg

We fight racism, das ist das Motto einer Konferenz in Heidelberg, organisiert vom Black Lives Memorial , offen für alle. Annette Lennartz war vor Ort


VeranstalterInnen Bündnis sicherer Hafen Mannheim

KIM, 26.Juni 21: Podiumsdiskussion mit MdBs zur Rüstungspolitik Friedens- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand Bundestagskandidat*innen nehmen Stellung 


Aktionstag der Seebrücke regional in Mannheim am 20.Juni 21


Herzliche Einladung zu einer Infoveranstaltung im
Rahmen der Demokratietage #2021HAMBACH1832

Andreas Kemper:
Wer finanziert die extreme Rechte?
– Am Beispiel von  Markus Krall

Donnerstag, 17. Juni 2021, Gewerkschaftshaus, Innenhof,
Hans-Böckler-Straße 1, 68161 Mannheim. Eingang über DGB-Jugendraum
Veranstalter: IG Metall Mannheim, Beginn: 18:00 Uhr

https://hambacherfest1832.blog /2021hambach1832

Migrationsgeschichten: Rassismus, seine Wurzeln und die Ziele seiner Überwindung

Gökay trifft sich mit Melanelle B. C. Hémêfa. Sie ist Aktivistin der antirassistischen Bewegung und Bildungsreferentin. Sie war Mitorganisatorin der „Black Lives Matter“-Demonstration und Kundgebung der Viertausend im Juni 2020 in Mannheim. „Wir wachsen alle mit rassistischem Wissen auf. Große Teile produzieren es, viele reproduzieren es aber wenige reflektieren es.“ (Melanelle auf der Kundgebung im Juni 2020) Das und was sich ändern muss, vertiefen Gökay und Melanelle in einem ausführlichen Gespräch an vielen lebenspraktischen Fragen des Alltags- und des institutionellen Rassismus. ...

 

Weitere Beiträge: 

Migrationsgeschichten: Der lange und schwierige Weg zu einem besseren Leben

Migrationsgeschichten: Alltagsrassismus, Gewalt und Probleme mit den Behörden

Migrationsgeschichten: Die schrittweise de facto Abschaffung des Grundrechts auf Asyl

 

Gökay im Gespräch mit Seán McGinley, Geschäftsführer beim Flüchtlingsrat Baden-Württemberg.


Migrationsgeschichten Teil I: Flucht, Migration, Rassismus und die Festung Europa

Eindrücke von der FreePalestine-Demo 17.Mai

8.Mai Tag der Befreiung vom Faschismus zum Feiertag

 

Befreiungsfeier der VVN BdA Mannheim und Heidelberg und des OAT, offenes antifaschistisches Treffen im JUZ in Selbstverwaltung Friedrich Dürr, Naturfreunde Mannheim und freireligiöse Gemeinde Mannheim am Schillerplatz, Moderation Einhart Klucke, Teil 1 Audioaufnahme der gesamten Veranstaltung

Bericht und Video der gesamten Veranstaltung
Beindruckende 8. Mai-Feier in Mannheim
von Redaktion KIM · 10. Mai 2021
Der 8. Mai muss offizieller Feiertag werden!


Videodoku der Veranstaltung

Weitere Beiträge

KIM-TV: Livestream-Veranstaltung zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus

Demo in Heidelberg "Der 8. Mai muss Feiertag werden"
Ist Antifaschismus nicht gemeinnützig? Interview mit der VVN-BdA Mannheim zur Entscheidung des Berliner Finanzamtes


 

Kämpferisch und entschlossen zum 1. Mai

Bericht zur Demonstration des Solidaritätsnetzwerkes Mannheim und Kundgebung des DGB


Reden der Kundgebungen des antikapitalistischen Blocks und des DBG am 1.Mai in Mannheim

 Teil1: Kundgebung alter Meßplatz: IL, Interventionistische Linke, DIDF, Föderation demokratischer ArbeiterInnenvereine, Seebrücke, IG Metalljugend und Ewwe longst, soziales Zentrum Mannheim
Teil 2: Parolen der antikapitalistischen Demo
Teil 3: Begrüßung , Musik Manfred Pohlmann, Rede von Jens Lehfeldt, DGB
Teil 4: Rede von Thomas Hahl, IG Metall Mannheim
Teil 5: Manfred Pohlmann und Hanseli Schmitt spielen Woody Guthries "Union", übersetzt "Ihr kriegt mich nicht klein" und "le chiffon rouge" von Michel Fugain, übersetzt von Hannes Wader "Leben einzeln wie ein Baum und brüderlich wie ein Wald"  
Teil 6: Reden der Gewerkschaftsjugend: Klara Ronellenfitsch, verdi Jugend UMM, Sören IG Metall Jugend und Michelle Hauth, IG BCE Jugend
Teil 7: Musik "An der Autobahn", Rede von S. Berger, JAV UMM
Teil 8: Rede von Wolgang Alles, Arbeitsicherheit IG Metall und überbetriebliches Solikomitee, Solidaritätslied von Brecht,Eisler und Brüder zur Sonne zur Freiheit


Friedensbewegung gestern, heute und morgen

Interview mit Nalan Erol, Stadträtin die Linke und DIDF und Klaus Dollmann VVN BdA * beide im Orgateam des lokalen Ostermarsches


27.März 21

Digitaler Kongress gegen Rechts 2021 „Rassist*innen in den Sicherheitsorganen“

Aktionswoche "Antirassismus!

 

Was tun gegen das Netzwerk von Rechten, Nazis, Afd in Staat und Gesellschaft Podiumsdiskussion 9.10.20 mit Martina Renner, Gökay Akbulut und Sven Metzmaier

 

 

Tag der Befreiung: Bericht und Rede der VVN-BdA Heidelberg

... Eine RednerIn des Offenen Antifaschistischen Treffens Mannheim machte auf die Kontinuitäten des Faschismus und die aktuellen Nazi-Umtriebe aufmerksam und forderte dazu auf, dem mit entschlossenem Antifaschismus entgegenzutreten. ...


Rosa-Luxemburg-Park zu ihrem 150.Geburtstag

Die Initiative Frauenwege Almenhof Mannheim initierte und organisierte die Veranstaltung der Namensgebung: ROSA-LUXEMBURG-PARK
Begrüßung Barbara Ritter, AK Justiz, Geschichte des NS in Mannheim * Reden von Gaby Piri * Ralf Eisenhauer, Bürgermeister *Zahra Deilami, Gleichstellungsbeauftragte * Bettina Franke, Schauspielerin am Nationaltheater Mannheim * Ragna Pittol ebenso
* Musik Bernd Köhler, Gitarre und Gesang: das Lied von der Moldau, der Winter kommt, das Lied von den Kranichen

Foto Initiative Respekt Menschen LU

Nach Flucht vor Abschiebung: Vermisster Junge meldet

Kommen wir nochmal auf den Abend der Abschiebung zurück, wie ist es denn an dem Abend abgelaufen?

unbefristetes Bleiberecht und Ausbildung !!!



Nach Abschiebung einer Familie ohne ihren Sohn  Mehr als 100 Menschen bei Demo gegen Abschiebung einer armenischen Familie


Seebrücke Aktionstag in Hd am 24.April 21 11 Fotos

18. März – Internationaler Tag der politischen Gefangenen (mit Fotogalerien)

Gedenken in Heidelberg am 19.Febr 21: "Der Anschlag von Hanau ist ein weiteres Verbrechen ungeheuren Ausmaßes. Er ist kein „Einzelfall“, sondern reiht sich ein in eine Spur, rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten ein. Seit 1990 sind mindestens 213 Menschen von Rechtsextremen ermordet worden. ..."
https://www.facebook.com/1902364746466059/posts/3661669700535546/?d=n

Wirklicher Schutz vor der Pandemie geht nur mit dezentraler Unterbringung! Mutante in der Flüchtlingsunterkunft in LU  Falscher Aktionismus bei einer Fast-Katastrophe mit Ansage

 

Flüchtlingsunterkunft: Das ist eine Fast-Katastrophe mit lauter Ankündigung. Obgleich die Stadtverwaltung im letzten Frühjahr und Sommer von gesellschaftlichen Initiativen mehrmals dazu aufgefordert wurde, solche Massenunterkünfte zu entzerren und kleine Gruppen zu bilden, wurde rein gar nichts dafür unternommen. ... KIM 11.Febr 21



Seebrücke Heidelberg

Danke  an alle, die gestern auf der Neckarwiese waren, um mit uns zu fordern: Baden-Württemberg muss Sicherer Hafen werden und ein Landesaufnahmeprogramm auf den Weg bringen! ALLE Lager müssen evakuiert werden! Wir fordern den Stopp der Abschottungspolitik der EU! Danke an alle Redner*innen, die gestern einen Beitrag zur Demo geleistet haben! Hier ein paar Bilder von gestern...

#SichererHafenBW #BWHatPlatz #StopDeportation #KeinPushbackIstLegal



Situationsbeschreibung und Forderungen, die das Bündnis „Protestcamp Heidelberg“ stellt 

KIM-Video mit Interview


Reden des Seebrücke Protestcamps in Hd: ... Sofortige Schließung und Evakuierung der Internierungslager ... Keine Abschiebungen ....

nächster überregionale Seebrücke Aktionstag 30.Jan 21

Heidelberg – Sichere Hafenstadt / Protestcamp gestartet mit Video und Fotogalerie im Kommunal Info Mannheim

Seebrücke-Bündnis und PRO ASYL: Appell an Landesregierung  Demo in Heidelberg für Aufnahme von Menschen aus Moria

In Heidelberg haben Mitglieder der Initiative "Seebrücke" für die Aufnahme von Geflüchteten aus dem griechischen Lager Moria demonstriert. Sie forderten, dass sich die Landesregierung mehr für Geflüchtete engagiert.  

Die "Seebrücke Heidelberg" beteiligte sich mit der Demonstration am landesweiten Aktionstag der Initiative "Sicherer Hafen Baden-Württemberg". Auch in Freiburg, Reutlingen, Lörrach und Mannheim waren am Freitag Aktionen geplant.

swr bericht am 2.Okt 20

weitere Initiative: Bürgerbegehren keine Verkegung der LEA



Eppelheim (bei Heidelberg)

Um 4 Uhr kam die Polizei und die kurdische Familie wurde abgeschoben (Abschiebeterror - staatlicher Überfall im Morgengrauen, Abschiebung in ein bekanntermaßen faschistoides Kriegsverbrecher-Regime mit derzeit hunderten Verhaftungen von Oppositionellen)

Sie galt in Eppelheim als gut integriert - Vor Gewalt und Diskriminierung aus der Türkei geflüchtet RNZ,25.Sept 20



 

 Seebrücke Aktion Heidelberg am 9.Sept 20


Aktion der Seebrücke und des Asyl AK Heidelberg am bundesweiten Aktionstag #Wir haben Platz #LeaveNoOneBehind #Lager schließen


Heidelberg

500 Demonstranten bei "Black Lives Matter" (plus Fotogalerie)

Geballte Botschaften gegen Rassismus - Zusammenhänge aufarbeiten, auch hier



Seebrücke Heidelberg


Heidelberg zeigt Kante: Lager auflösen - Wolfsgärten verhindern - Rassismus bekämpfen!!! Dienstag, 16.06.2020, 18 Uhr am Universitätsplatz


Eine antirassistische Demonstration am 16. Juni möchte auf die unerträglichen und menschenunwürdigen Bedingungen in den Lagern an den Außengrenzen der EU aufmerksam machen, und gleichzeitig - zwei Tage vor der anstehenden Entscheidung des Heidelberger Gemeinderats - ein klares "Nein" zur geplanten Verlegung des Ankunftszentrums in die "Wolfsgärten" aussprechen.


Von Moria nach Calais - vom Mittelmeer bis nach Heidelberg - wir stellen grenzenlose Solidarität gegen menschenverachtenden Rassismus. Wir fordern die Auflösung aller überfüllten europäischen Auffanglager, in denen tausende Menschen unter unwürdigen Bedingungen ausharren müssen. Wir sehen die seit Monaten und Jahren untragbaren Zustände als handfeste Konsequenz der im Kern rassistischen Migrationspolitik der EU-Staaten an. Die geflüchteten Menschen auf Lesbos und anderswo müssen evakuiert und sicher und menschenwürdig untergebracht werden - zur Not auch im Rahmen eines humanitären Alleinganges einzelner Staaten oder Bundesländer. Möchte dieses Europa je wieder von Menschenrechten sprechen, muss es jetzt aktiv werden, statt auf die Unwilligkeit der jeweils anderen europäischen Partner zu verweisen oder fadenscheinige Symbolhandlungen vorzuschieben! Wir wollen ebenfalls unmittelbar hier bei uns vor Ort ein Zeichen setzen gegen jedweden unterschwelligen institutionalisierten Rassismus, indem wir gegen die Verlegung des Heidelberger Ankunftszentrums in die Wolfsgärten streiten. Ein klares Nein zu voranschreitender Ghettoisierung geflüchteter Menschen! Zwei Tage vor der Gemeinderatssitzung zu den Wolfsgärten wollen wir klare Kante zeigen für ein offenes, ein solidarisches, ein menschliches Heidelberg!

Dienstag, 16.06.2020, 18 Uhr am Universitätsplatz Heidelberg

 


Rede der AIHD IL Seebrücke Kundgebung Hd 23.Mai 20



United we stand - Solidarisch gegen Rassismus und Naziterror!

Am kommenden Samstag, den 13.06., veranstaltet das Offene
Antifaschistische Treffen Landau um 14 Uhr eine Kundgebung auf dem Marktplatz. ... "Wir möchten uns auf diese Weise
solidarisch mit all jenen zeigen, die tagtäglich institutionellen sowie  gesellschaftlichen Rassismus erfahren und mit all jenen, die von  Rechtsterrorismus bedroht sind. Anlass für diese Kundgebung sind die  weltweiten Massenproteste nach dem Tod von George Floyd und die  Morddrohung an vier Lokalpolitiker der Partei DIE LINKE am vergangenen  Wochenende."



Im Windschatten der Lager – die würdelose Nachbarschaft (mit Bildergalerie) - Schauen wir nicht nur nach Griechenland - Abschottung nicht nur an Fluchtrouten - Würde ist nicht geplant, KIM, 20.Mai 20


Eine Petition wendet sich gegen diese Pläne über die am 18. Juni 2020 im Heidelberger Gemeinderat entschieden werden soll. Sie kann hier unterzeichnet werden:

https://www.openpetition.de/petition/online/refugees-welcome-auch-im-phv-heidelberg-keine-verlegung-in-die-wolfsgaerten-2






25.03.2020

Flüchtlingsrat weiterhin gegen Ankunftszentrum-Standort „Wolfsgärten“

Heidelberger Gemeinderat vertagt Entscheidung über Verlegung 

Der Heidelberger Gemeinderat sollte am 26. März über den neuen Standort des Ankunftszentrum abstimmen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Entscheidung jedoch kurzfristig vertagt. Anders als vor einem Jahr zeichnet sich nun eine Mehrheit für den Standort „Wolfsgärten“ ab, da die Grünen in dieser Frage ihre Haltung geändert haben. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg ist – ebenso wie der Asylarbeitskreis Heidelberg, einige Gemeinderatsmitglieder (z.B. SPD und LINKE) und weitere lokale Akteure – weiterhin der Meinung, dass der Standort „Wolfsgärten“ kein geeigneter Ort für die Unterbringung von Geflüchteten ist und hält die von den Heidelberg Grünen genannten Gründe für ihren Sinneswandel für nicht überzeugend.


“Wie wichtig unser Wohnraum auch als Schutzraum ist”

Deshalb fordern wir als Sofortmaßnahmen:

... Keine Unterbringung in Zwangswohngemeinschaften auf engem Raum. Auflösung von Sammelunterkünften und Beschlagnahmung von Leerstand sowie von Feri­enwohnungen. Auch Wohnungslose und Geflüchtete brauchen menschenwürdigen Wohn­raum, um sich wirksam vor Ansteckung schützen zu können. ...


verschoben: 12. Kongress gegen Rechts: Eine völkische Partei auf dem Weg zur Volkspartei?

Sa. 14. März 2020
von 10 bis 16 Uhr
im Jugendkulturzentrum Forum


Das Streben nach Gerechtigkeit - Wiederaufnahme des Verfahrens von Mumia Abu Jamal - Freilassung von  Mumia

Vortragsveranstaltung mit Johanna Fernandez, New York, Mitglied des Verteidigerteams

am Freitag, 13.März um 20 Uhr im DAI Heidelberg

Veranstalter: Freiheit für Mumia Abu Jamal und Rote Hilfe Hd


Solidarität mit den Geflüchteten an der griechisch/türkischen Grenze

bundesweite Aktionen und regionaler Aktionstag Mannheim/Heidelberg

Aktion der Seebrücke Mannheim vor der Stadtratssitzung und anschließende Kundgebung des Bündnis gegen Abschiebungen am 3.März 20

Transparente, Forderungen, Aufnahme von 50 Schutzsuchenden in Mannheim zugesagt - Regierung: "Grenzen bleiben geschlossen" - EU-Exkriegsministerin: Aufrüstung von Frontex


“Wir haben Platz!” – Mahnwache am 8.Febr 20 für die Aufnahme von Geflüchteten

Aufruf der Seebrücke Mannheim

 

Aufnahme von Geflüchteten ist keine Frage von Generosität / Fridays for Future-Streik bewegt 1.300 Menschen in Mannheim (mit Bildergalerie) - 27 Mannheimer Institutionen fordern: Mannheim soll sicherer Hafen werden

 Diakonie und Caritas in Heidelberg entlassen Dolmetscher, die bessere Arbeitsbedingungen fordern und Kirche kritisieren


...Als freies Radio haben wir natürlich die Aufgabe denen eine Stimme zu geben, die sonst eher nicht gehört würden, deshalb haben wir ausführlich mit Hassan Maarfi Poor, dem Sprecher der gekündigten Dolmetscher gesprochen....


PM der in HD gekündigten Dolmetscher*innen | Diakonie und Caritas gegen Dometscher*innen und Flüchtlinge


Afrikamarkt panafrikanische Musik Südafrika und Vorstellung einiger PartnerschaftsProjekte

Afrikanischer Markt in Mannheim
Wie jeden Sommer lädt der Afrikamarkt auf dem Alten Messplatz auch dieses Jahr wieder zum Bummeln, Verweilen, Diskutieren und Genießen ein. Neben zahlreichen Ständen mit afrikanischem Kunsthandwerk und kulinarischen Genüssen, bieten viele engagierte Vereine Informationen zu ihrer Arbeit sowie spannende Mitmachaktionen. Das Bühnenprogramm bietet ein Kulturprogramm mit zahlreichen regionalen Künstler*innen sowie Interviews mit den beteiligten Vereinen. ....


Programmübersicht Afrikatage 2019 bis 20.Juli


Do 27. Juni 2019       18.00 Uhr 

Haus der Jugend Mannheim, C 2, 16

 

„Wem soll das Land gehören?“ – Kolonialismus und neue wirtschaftliche Abhängigkeit Afrikas heute und die Interessen der Bevölkerung

 

„Ja zur Menschlichkeit – Klar gegen Rassismus“

Zum dritten Mal mobilisiert das Netzwerk gegen rechte Gewalt und Rassismus (Ludwigshafen und Vorderpfalz) für eine mit spannenden Themen und Akteuren besetzte Aktionswoche. Siebzehn Veranstaltungen stehen zwischen 15. und 23.03. im Programmheft.


21.1.19 Bei Nacht und Nebel: Wieder eine Abschiebung aus dem Krankenhaus

PM des Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP und des
AK Asyl-Flüchtlingsrat RLP e.V

Die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße hat die Abschiebung einer 22-jährigen Somalierin aus dem Pfalz-klinikum Klingenmünster heraus durchgeführt. Frau K. wurde in einer Nacht und Nebel-Aktion direkt aus dem Krankenbett zum Flughafen gebracht und auf Grundlage der „Dublin III-Verordnung“ nach Italien ab-geschoben. Dort droht ihr aufgrund des kürzlich verabschiedeten „Salvini-Dekrets“ die Obdachlosigkeit. ...

...Das Vorgehen der Behörde reiht sich nahtlos in die lange Liste der Schäbigkeiten ein, die beiden Organisa-tionen am 10.12.2019 in ihrer gemeinsamen Erklärung zum Tag der Menschenrechte 2018 öffentlich ge-macht hatten. „Hausdurchsuchungen bei Menschen, die sich für Flüchtlinge einsetzen, die Kriminalisie-rung kirchenasylgewährender Gemeinden und ihrer Seelsorger sowie Abschiebungen aus Krankenhäusern mitten in der Nacht gelten in manchen rheinland-pfälzischen Landkreisen inzwischen offenbar als legiti-mes Mittel zum Zweck der Durchsetzung der Ausreisepflicht. Immer dreister und selbstverständlicher un-tergraben einzelne Landkreise die ‚humanitäre Flüchtlingspolitik‘, zu der sich die Landesregierung ver-pflichtet hat und zu der sie sich in öffentlichen Ansprachen immer wieder bekennt“,

Das System muss verändert werden.

 

Aus dem Kinderhaus Neckarstadt-West wurden letzte Woche zwei Kinder zwecks Abschiebung polizeilich abgeholt – zuvor schon die Mutter und ihr 10-jähriger Sohn....

 ...

Die Familie hat genau das gemacht, was jeder von Flüchtlingen, Migranten fordert, sich zu integrieren. Sie haben Deutsch gelernt, haben Schule und Kindergarten besucht, am kulturellen Leben teilgenommen, deutsche Freunde gefunden. Sie haben über zehn Jahre hinweg sich etwas aufgebaut und sich hier verwurzelt. Und dann kam das jähe Ende, plötzlich war alles weg, alle Bindungen, alles was sie sich erarbeitet hatten, verschwunden, die Sprache, die sie gelernt hatten, nutzlos.

Es ist Unrecht, Menschen jahre-, jahrzehntelang in Deutschland leben zu lassen, sie immer und immer wieder aufzufordern sich zu integrieren und sie dann rauszuschmeißen. Es ist legal, und trotzdem Unrecht. Das System muss verändert werden. Wozu sich sonst integrieren, wozu die Sprache lernen, Freundschaften entwickeln, wenn alles umsonst ist. Welchen Anreiz bietet man den Menschen, die aus Not zu uns kommen, wenn sie auch nach Jahren bester Integration, wieder rausgerissen werden. ...

 

DIE SAMSTAGSMÜTTER UND –MENSCHEN VERSUCHEN SEIT 700 WOCHEN, DAS SCHICKSAL DER IN UNTERSUCHUNGSHAFT „VERSCHWUNDENEN“ MENSCHEN IN ERFAHRUNG ZU BRINGEN!

 

Am Samstag, den 25. August, findet um 17 Uhr eine Kundgebung vor dem Burger King (O7) bezüglich der Samstagsmütter und -menschen statt, die seit 700 Wochen das Schicksal ihrer in Untersuchungshaft "verschwundenen" Angehörigen jeden Samstag in Istanbul zu erfragen versuchen und gleichzeitig Gerechtigkeit fordern. Im Anhang findet Ihr den Aufruf und nähere Informationen dazu.

 

Infoflyer

Mit dem Militärputsch vom 12. September 1980 wurde durch eine permanente Einschüchterungspolitik eine unterdrückte und verschwiegene Gesellschaft zu etablieren versucht. Hierzu wurde unter anderem über Jahre eine weit verbreiteteRegierungspolitik des „Verschwindenlassens“ von hunderten von Menschen in Untersuchungshaft praktiziert. Nun haben wir die 700. Woche des Widerstandes der sogenannten Samstagsmenschen erreicht, die ihre Leben und ihren Widerstand trotz des systematischen Staatsterrors zu bestreiten versuchen. ...

 


13.Juli 2018 Kundgebung des BgA gegen Gefängnis Abschiebe Internierung-Lager - Bleiberecht für alle

Mannheim Marktplatz 6 pm  18 Uhr

 

 

14.Juli Fest der Solidarität gegen Rassimus, Ausgrenzungen und Krieg

Mannheim, Neumarkt 2 to 9 pm - 14 bis 21 Uhr

International und bundesweit: Mindetens 25 000 auf den Straßen für Seenotretttung - legale Fluchtrouten - globale Bewegungsfreiheit - Bleiberecht für alle und gegen die mörderische Abschottung und Abschiebungen und Kriminalisierung von Seenotrettung - Fotos Aktion in Hd am 7.Juli 2018

 



Veranstaltungsprogramm Afrikatage 2018

Hilfe für wen - Entwicklungshilfe zur Rohstoffsicherung für europäische und deutsche Konzerne?


4.7.201 Das Vermächtnis des Nelson Mandela

25.8.2018  Schifffahrt mit KulturprogrammSommerfeier der Ghana-Union Mannheim-Ludwigshafen


Fachtagung "Flucht, Asyl, Migration - Wie kommen wir zu einer solidarischen Einwanderungsgesellschaft?

"Diese Fachtagung wird am Samstag, den 26. Mai 2018 in Mannheim,11:00h - 17:30h stattfinden.

Bürgerhaus Neckarstadt West am Neumarkt, Lutherstr. 15 – 17, 68169 Mannheim

ReferentInnen und Referenten aus der Flüchtlingsarbeit haben ebenso zugesagt, wie GenossInnen und Genossen der Linken Baden-Württemberg, die sich in Gemeinderäten, im Bundestag und in der Politik vor Ort sachkundig mit diesen Fragen beschäftigen.


Fluchtursachen Kriege,neokoloniale Interventionen, Regimechange-Kriege-Reden OM Rhein-Neckar am 31.März 2018

http://www.freie-radios.net/88253



10.Kongress Mannheim gegen Rechts am 17.März 2018



"Rund 130 Teilnehmer haben gestern Nachmittag vor dem Ausländeramt im Hemshof und auf dem Rathausvorplatz gegen die Abschiebung von zwei Männern aus Armenien protestiert. Wie berichtet, hatten Studenten der Hochschule und der Verein „Respekt Menschen …" Rheinpfalz 22.2.2018

Foto Kunz Rheinpfalz 22.2.2018


AK Asyl RLP und Initiative Respekt Menschen:  Aufruf zum Protest gegen die erneute besonders inhumane Abschiebung der Ausländerbehörde Ludwigshafen vor drei Wochen - Protest am Mittwoch, den 21. Februar 2018

15 Uhr am Ausländeramt Marienstraße 8, danach um 16 Uhr am Rathausplatz in Ludwigshafen


Aufruf zur Kundgebung: Wir wollen Armen H. zurück!

  PM: 17. Februar 2018 Respekt Menschen Aktuelle Infos



Regionaler Flyer (download odt) für die regionale Mobi Veranstaltung am 30.Nov im JUZ Mannheim für die Demo am 9.Dez in Stuttgart 

Region Rhein-Neckar: gemeinsame Zughin- und Rückfahrt zur bundesweiten und internationalen Großdemo gegen die Konferenz der Kriegsprofiteure, Kriegstreiber und ihren Lobbyisten in den Regierungen - in ihrem Propagandasprech genannt "Sicherheitskonfrenz"

Abfahrt Mannheim 6.37, Heidelberg 6.55 Treffpunkt entsprechend vorher vorher - Rückfahrt bisher vereinbart 16.35 - Ankunft in der Region zwischen 22 und 23 Uhr

Es gibt weitere Bus- und PKW Mitfahrgelegenheiten


Über 500 BesucherInnen beim „Festival contre le racisme“ in Mannheim


*Pressemitteilung zur Veranstaltungsreihe „Regime – Repression – Rebellion. Turkey from inside / Iran from inside“* *Organisiert von der Space Initiative Heidelberg*

Nächste Veranstaltung: *„Was passiert in der Türkei?“ Mi, 15.11.2017, 18:30 in der Zep (Zeppelinstraße 1, 69121 Heidelberg) *

Wir sind eine antirassistische Gruppe aus kritischen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen mit (erzwungener) Migration. In unserer Vortragsreihe werden Aktivist*innen aus der Türkei und dem Iran über ihre Erfahrungen mit der politischen Situation in diesen Ländern sprechen. Wir wollen damit einen Kontrast zur aktuellen Debatte schaffen, in der Rassismus und Ausgrenzung immer mehr an die Stelle von politischen Analysen und Austausch treten. Nach den Vorträgen wird es viel Raum für Fragen und Diskussionen geben.

Zweiter Vortrag der Reihe am 15.11.: Was passiert in der Türkei? Im ersten Teil der Veranstaltung werden in einem Vortrag die jüngeren politischen Ereignisse in der Türkei skizziert: Der Putschversuch, der Ausnahmezustand und die polizeistaatliche Repression. Im zweiten Teil wird die Rolle der Türkei in der Region beleuchtet mit besonderem Blick auf die Beziehungen zwischen Türkei und EU, Türkei und Deutschland sowie den “Flüchtlingsdeal”.

Es folgen die Veranstaltungen:

29.11.: Wie das iranische Regime die christiliche und Bahá'í Minderheiten behandelt

13.12.: Aktuelle Kampfe gegen die Unterdrückung in der Türkei Bereits gehaltene Veranstaltung:

25.10.: Wie beeinflusst Antisemitismus die jüdische Minderheit im Iran?


Flyer | „Freiheit und gleiche Rechte für Geflüchtete und alle Unterdrückten“ lautet unser Motto der am 27.05.2017 stattfindenden Demonstration der Space Initiative Heidelberg. Los geht es um 14:00 Uhr am Friedrich-Ebert-Platz in Heidelberg mit Redebeiträgen.  Wir möchten euch als solidarische Menschen dazu aufrufen, euch an der Demonstration zu beteiligen, die von Geflüchteten initiiert und solidarisch von Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten getragen und organisiert wird. Gegenstand ist unsere Kritik an der „menschenfreundlichen“ Wir-schaffen-das-Kampagne der Bundesregierung Angela Merkel, welche von verheerenden Gesetzesänderungen gegen Geflüchtete und ihre Rechte getragen wurde. Obwohl im Pressealltag langsam wieder Ruhe einkehrt, geht die menschenverachtende Asyl- und Abschiebepraxis mit den zahllosen einhergehenden Repressalien weiter ...



1.März 17: Aktion "Grenzen in Heidelberg"


Info regional: Zweite erfolgreiche Mahnwachen-Aktion gegen Abschiebungten in Hd am 10.März 15

Bewohnerinnen und Bewohnern der  Unterkunft hatten Abschiebungen befürchtet. Die 30 Demonstrierenden haben mit der Mahnwache ihre Solidarität mit den Geflüchteten bekundet und auf die  mehr als fragwürdige Praxis der oftmals unangekündigten Nachtabschiebungen aufmerksam gemacht.  In der Nacht und am folgenden Morgen fanden keine Abschiebungen statt, alles blieb friedlich. Es waren  keine Einsatzkräfte der Polizei vor Ort.

Die Forderungen des Infoflyers


Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte nehmen zu.

 »Wer Flüchtlingen kontinuierlich die gesellschaftliche Teilhabe verweigert, auf eine Ausgrenzungs- und Abschottungspolitik setzt und Menschen nach deren vermeintlicher ›Nützlichkeit‹ selektiert, ist dafür  verantwortlich, dass Neonazis und Rassisten sich als Vollstrecker eines von ihnen ausgemachten Volkswillens inszenieren«

55  Initiativen - Verbände - Jugend-Organisationen - Gewerkschaften - Parteien unterstützen Mannheim gegen Rechts

PRO ASYL Flucht ist kein Verbrechen - Wie sollen Schutzsuchende ohne Fluchthelfer einreisen, wenn legale Wege weitgehend abgeschnitten sind?

„Oury Jalloh – Das war Mord“

Info- und Diskussionsveranstaltung des BgA und der CISPM ( Coalition International des Sans Papiers et Migrants)   

am 26.Febr  im Jugendkulturzentrum FORUM

Referent: Mouctar Bah, Freund von Oury Jalloh

flyer


Gegen jede Form von  Rassismus und Ausgrenzung!

Kommt und  unterstützt die zentralen Demonstration am 1. Oktober 2016 in  Heidelberg

Unterschreibt und unterstützt den AUFRUF und die Demonstration!

Warum demonstrieren wir in Heidelberg?
      Einer der Kernpunkte der Asylrechtsverschärfungen sind       Sonderlager, sogenannte Aufnahme- und Registrierzentren. Die Grüne-CDU Landesregierung sieht, wie zuvor auch Grüne/SPD, im       „Modellprojekt Heidelberg“ die Zukunft in der Asylpolitik. Die  massiven Einschränkungen für Geflüchtete durch das Asylpaket I und  II und die damit verbundenen Lebensbedingungen in der Isolation  wurden in Heidelberg mitentwickelt. Das Sonderlager Heidelberg  reiht sich damit in Zentren, wie sie in Bamberg oder auch an den Außengrenzen der EU existieren, ein. Deshalb ist Heidelberg der geeignete Ort um unseren Protest auf die Straße zu tragen.

Im Heidelberger „Registrierzentrum“ wurde mit dem Ankunftsausweis die Digitalisierung des Asylverfahrens erprobt, mit dem auch nicht asylrelevante Daten erfasst werden. Geflüchtete werden zu gläsernen Menschen. Die Digitalisierung des Asylverfahrens dient in erster Linie der Kontrolle, Überwachung, dem umfangreichen Datenaustausch, der Verwertbarkeit der Geflüchteten in den     Arbeitsmarkt und vor allem der Durchsetzung der Asylgesetze. Seit Mitte 2016 wird die Digitalisierung des Asylverfahrens bundesweit umgesetzt.

Weiterhin wurde in Heidelberg ein Asyl-Modellverfahren erprobt, wonach Asylverfahren innerhalb von 24-48 Stunden vom Bundesamt  entschieden werden. Innerhalb dieser Zeit werden auch Anträge von Geflüchtete aus sicheren Herkunftsländern abgelehnt. Unmittelbar danach droht die Abschiebung. Betroffen sind u.a. tausende Roma-Angehörige. ÄnwältInnen, Menschenrechts- organisationen, PRO ASYL, Flüchtlingsgruppen, Verbände haben die Asylgesetzgebung entschieden kritisiert. Ein faires Verwaltungs- und     Gerichtsverfahren ist damit kaum mehr gegeben.

Heidelberg ist unser   gemeinsamer Auftakt!
      Wir wollen zusammen mit euch in den kommenden Monaten weitere     Diskussionen, Projekte und Aktionen durchführen und zu Themen, wie z.B. die Militarisierung der Außen- und Innenpolitik, die EU-Abschottung und das Ertrinken von über 60.000 Menschen im Mittelmeer, die Funktion von Massenlager, die wirtschaftlichen   .........   

Gegen jede Form von  Rassismus und Ausgrenzung!

Kommt und         unterstützt die zentralen Demonstration am 1. Oktober 2016 in         Heidelberg

Unterschreibt und unterstützt den AUFRUF und die Demonstration!

         Space Heidelberg als ErstunterzeichnerInnen mitgetragen.

Wer den Aufurf und die Aktion unterstützen möchte, bitte          info(ät)aktionbleiberecht.de informieren! Danke!

erwertungsinteressen des Kapitals, das Erstarken von       Nationalismus und Rassismus, die Forderung nach bezahlbarem       Wohnraum für alle und dem Recht auf Stadt, d.h. Recht auf       gleichberechtigte Teilhabe für alle die in einer Stadt leben und       keine Ausgrenzung/Isolation, die soziale Frage oder die       ausgrenzenden Hartz-Gesetze eine gemeinsame politische Position       entwickeln. Das kann uns nur in einem offenen demokratischen       Prozess von unten gelingen. Wir hoffen ihr beteiligt euch daran!

Schließt euch den Aktionen           und dem AntiRa-Netzwerk an! Kommt zur Veranstaltung und           Demonstration! Gleiche Rechte und das Recht auf ein gutes           Leben für alle Menschen!
      Dieser Aufruf wird in Verbindung mit einer vierseitigen A2-Zeitung       herausgeben, in der einzelnen Themen genauer analysiert und       Forderungen entwickelt werden.

Der Aufruf wird von dem Aktionskreis Internationalismus Karlsruhe, Aktion   Bleiberecht Freiburg , Akut+C Heidelberg, der Antifaschistische Initiative Heidelberg (AIHD/iL),  Asyl AG Heidelberg, dem Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim, der  Coordination international des Sans Papier, der Linke-SDS          Hochschulgruppe Heidelberg, der Linkspartei Heidelberg, dem  Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung, einem Gemeinderat  der Linkspartei Heidelberg, der Interventionistischen Linke  Karlsruhe, der Linksjugend Heidelberg, Linksjugend Mannheim,  der Partei Mensch Umwelt Tierschutz Baden-Württemberg und  Space Heidelberg als ErstunterzeichnerInnen mitgetragen.

Wer den Aufurf und die Aktion unterstützen möchte, bitte          info(ät)aktionbleiberecht.de informieren! Danke!


Hd, 23./24.2.15 Trotz Lügen, Hinhaltetaktik und Drohungen: Blockade verhindert Abschiebung 

Foto stop detaining migrants indefinitely - große Demo zur endgültigen Schließung der Lager in GR am 20.Februar 15

... fast jeden zweiten Tag ein Angriff auf eine Flüchtlingsunterkunft verübt; im Abstand von durchschnittlich nur zehn Tagen kam es zu einer Brandstiftung. Experten konstatieren einen Zusammenhang zwischen der politischen Stimmungsmache des Berliner Establishments gegen Flüchtlinge auf der einen und der Gewaltzunahme auf der anderen Seite - eine Erkenntnis, die sich bereits aus den mörderischen Pogromen gegen Flüchtlinge zu Beginn der 1990er Jahre ergab. ...

Geostrategische motive leiteten die humanitär verbrämte deutsche aggressionspolitik im kosovo - wie heute in der ukraine und in anderen zielgebieten westlicher interventionen. die bedeutung, die berlin humanitären problemen tatsächlich beimisst, zeigt sich derzeit am nicht existenten deutschen interesse an den desolaten verhältnissen in südserbeien "kosovo" und am umgang mit dessen flüchtlingen.Ausschnitt aus der ARD-Reportage: Geheimgefängnisse in der Ukraine mitfinaziert von der eu - initiert von der dt regierung

  Über 300 Flüchtlinge sterben im Mittelmeer
Griechenland schließt Flüchtlingslager
Ilegale Zurückweisungen an Eu-Ostgrenzen

Die abschottung gegen Flüchtlinge zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bundesrepublik, seit vom westen selbst geführte oder zumindest befeuerte kriege eine steigende anzahl an menschen zur flucht zwingen. erste abschreckungsmaßnahmen verordnete bonn schon in den 1980er jahren, als der - vom westen gebilligte -

Militärputsch in der Türkei

und die blutige repression des türkischen militärs kurdischsprachige bürger des landes und linke in hoher zahl zur flucht trieben und auch der vom westen befeuerte

Afghanistan- Krieg

zahlreiche flüchtlinge schuf.[8] als anfang der 1990er jahre unter anderem die von der bundesrepublik forcierte

Blutige Zerschlagung Jugoslawiens

zahllose menschen entwurzelte, setzte bonn 1993 mit der sogenannten drittstaatenregelung das asylrecht weitgehend außer kraft. während die bundesrepublik gegen jugoslawien sowie in afghanistan in den krieg zog, danach ihr hauptverbündeter usa den irak zerstörte und schließlich

die vom Westen geführten oder befeuerten Kriege zur Zerstörung von Libyen und Syrien


Bericht im MM über die Situation von Asylsuchenden aus Südserbeien in Mannheim

Weitere Aufrufe:
- 08.02.: Bundesweiter Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Ludwigshafen
- Kein Köln 2.0 – Antifa nach Ludwigshafen
- 8. Februar – Ur-HoGeSa-Demo in Ludwigshafen – Auf die Straße gegen Nazi-Hools!
- GET UP! Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch am 08.02.15 in Ludwigshafen

- Naziaufmarsch in Ludwigshafen verhindern – Heraus zum Antifa-Block!


Heute 7.Jan 15 um 16 Uhr Bahnhof  Mannheim Kundgebungen und bundesweit

Gedenkdemo in Dessau: Heute um 14 Uhr ab Bahnhof. Es fahren Busse von Berlin, Frankfurt/Main und Hamburg. Näheres: http://initiativeouryjalloh.wordpress.com   Gedenkdemo in Köln: Heute um 18 Uhr ab Bahnhof Ehrenfeld   Staatliches Schweigekartell

Zehn Jahre nach dem Feuertod von Oury Jalloh häufen sich Hinweise auf ein Verbrechen im Dessauer Polizeirevier. Und offenbar gibt es Zeugen. Eine Spurensuche


Staatlicher Rassismus tötet: Wir trauern mit Wut um Dulsha Berisha, vorzeitig gestorben wegen jahrelanger Ablehnung einer möglichen lebensverlängernden Herzoperation und Ablehnung der Wiedereinreise für eine OP nach der Abschiebung

Unbefristete Aufenthaltserlaubnis und  uneingeschränktes Bleiberecht für alle Kinder


Mannheim sagt ja! Flüchtlinge willkommen – Für Vielfalt statt Hass und Angst! Teilt die Veranstaltung! Helft mit! Mobilisiert eure Organisationen, Freundinnen und Freunde, Familien und Vereine!!! Demoparade am 17. Januar 2015 Sammelort und Start: Schlosshof 14:00 Uhr Kundgebung: Alter Messplatz 15:00 Uhr Kulturfest: mit Live-musik im Capitol ab 16:00 Uhr  Aktionstag in München zum NSU-Prozess am 20.01.2015 - Keupstraße ist überall


 Das Bündnis Mannheim gegen Rechts unterstützt das Netzwerk gegen Rechte Gewalt und Rassismus Ludwigshafen – Vorderpfalz

Die  (warum eigentlich noch nicht verbotene? ) Neonazi Partei „Der III. WEG“ mobilisiert für den 18.12 zu einer Kundgebung unter dem Motto: „Asylmissbrauch und Überfremdung stoppen!“ in den Ludwigshafener Stadtteil West.

Der „Der III. WEG“ versucht damit zum wiederholten Mal Stimmung gegen die Flüchtlinge und deren Unterbringung im Stadtteil zu machen.

Mit Ihren Hetz Parolen versuchen die Neonazis die Momentane Lage (Unterkunftssuche für Geflüchtete, PEGIDA, Antimuslimischer Rassismus) für sich zu nutzen.  Diese Hetze dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen.

( Kartell des Schweigens und der Aktenvernichtung: die mehrfachen Brandanschläge in LU uind Umgebung sind bis heute ungeklärt und straffrei und nach dem bisherigen unzureichenden Aufklärungsstand des "NSU" und dabei vor allem die Rolle des Staates wäre es sehr unwahrscheinlich, daß auch hier dabei die Schlapphüte nicht aktiv beteiligt oder informiert waren und deren Vorgesetzte)

Das Netzwerk gegen Rechte Gewalt und Rassismus Ludwigshafen – Vorderpfalz ruft Sie / euch dazu auf am Donnerstag, den 1 8.12 um 18:30 Uhr

zum Rudolf-Hoffmann-Platz im Stadtteil Ludwigshafen – West zu kommen (Straßenbahnhaltestelle Rohrlachstraße).

Bitte bringen Sie / ihr Transparente, Fahnen und Trillerpfeifen mit Und mobilisiert in Ihren / euren Organisationen.

 Netzwerk gegen Rechte Gewalt und Rassismus Ludwigshafen – Vorderpfalz


Ausweitung von Abschiebehaft und Kettenduldungen

   Demo-Bericht: Menschenrechte für alle! – Schluss mit der Diskriminierung der Geflüchteten

 Fotos der Eröffnungs-Kundgebung in Mannheim


Menschenrechte für alle am 13.Dez 14

Demonstration am Samstag, den 13.12.2014, 13 Uhr Mannheim & Ludwigshafen s.u.

Bericht und Reden der Kundgebungen  gegen die Abschiebungen nach Beograd und Skopje am 9.Dez 14

Demonstration gegen Sammelabschiebungen vom Baden-Arpark

Dienstag 09.12.2014

18:00 Uhr Platz der Grundrechte in Karlsruhe.

Aufruf (odt)

Aufruf (docx/word)


Massengrab Mittelmeer und unser Umgang mit Menschen auf der Flucht 10.12.2014, 18:00 Uhr, Jugendkulturzentrum FORUM Neckarpromenade 46, 68167 Mannheim

Am „Tag der Menschenrechte“, dem 10. Dezember 2014, laden wir zu einem Kurzfilm des Mannheimer Filmproduzenten Achim Marx ein, der sich eindrücklich mit der Situation auf Lampedusa auseinandersetzt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Jürgen Blechinger, Referent für Migration und Flüchtlinge des Diakonischen Werkes Baden, und der auf Asyl spezialisierten Mannheimer Rechtsanwältin Anne Feßenbecker statt. Inhaltlich wollen wir auf neuere Entwicklungen im Asylrecht und insbesondere auf Fragen von Duldung und Bleiberecht eingehen. Moderation: Anna Barbara Dell

Veranstalter sind u.a.: Kultur quer-quer Kultur, Diakonisches Werk Mannheim, Stadtjugendring, Asylcafe Mannheim, Grüne Jugend, linksjugend solid, Jugendkulturzentrum Forum


  Demonstration am Samstag, den 13.12.2014, 13 Uhr Mannheim & Ludwigshafen Beginn in Ludwigshafen: Lichttor, Rathausplatz/Bismarckstraße Beginn in Mannheim: Beim Wasserturm (Burger King), O7, 16 Planken Gemeinsame Abschluss-Kundgebung: "Konrad-Adenauer"-Brücke

Aufruf und Info-/Mobilisierungs-Veranstaltungen für die Doppel-Demo am 13.Dez 2014

Mittwoch, 10.12.2014 (Tag der Menschenrechte)

Infostand vom BgA "Menschenrechte für alle!  14 - 16 Uhr in R 1, Mannheim gegenüber Marktplatz

Soli-Party mit und für Geflüchtetete ab 19 Uhr im Juz, Am Neuen Meßplatz

Donnerstag, 11.12.2014

Infoabend zur Demo, im Juz Mannheim, ab 19.00 Uhr

Ludwigshafen

Mittwoch, 03.12.2014, 11.45 - 12.15 (vielleicht auch länger!)

Info zur Demo im Fachschaftsraum der Hochschule LU , Maxstraß


Am 10. Dezember 1948 wurde von den Vereinten Nationen (UN) die Charta der Menschenrechte verkündet. Im Artikel 14 dieser Charta wird ausdrücklich betont, dass „jeder Mensch das Recht hat, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen“. Die Menschenrechte gelten ausnahmslos für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache und Religion.

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Die Menschenrechte der Geflüchteten (Refugees) werden systematisch mit Füßen getreten. Die Ausgrenzung wird mit allen staatlichen Machtmitteln und oft auf unmenschliche Weise durchgesetzt. Seit 1993 wurden zehntausende Menschen gewaltsam in ihre Herkunftsländer oder in andere Länder abgeschoben.

Die „Grenzschutzagentur“ Frontex hat mehr als 20.000 Geflüchteten den Tod im Mittelmeer gebracht! Nicht wenige Geflüchtete, die es in die „Festung Europa“ geschafft haben, haben sich später aus Verzweiflung und Angst vor einer Abschiebung selbst getötet!

Mehr als hundert wurden von Faschisten ermordet oder kamen durch die Polizei zu Tode (Oury Jalloh und andere)!

Vor 21 Jahren im Jahre 1993 wurde das bis dahin geltende Asylrecht faktisch abgeschafft! Seitdem werden Geflüchtete in Deutschland und in den anderen europäischen Ländern systematisch entrechtet, gedemütigt, ausgegrenzt und ein zweites Mal verfolgt!

Nach einem neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen die Möglichkeiten der Inhaftierung von Geflüchteten sogar noch total ausgeweitet werden. Am 19. September dieses Jahres wurden Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien zu „sicheren Herkunftsländern erklärt.

Dies hat zur Folge, dass beispielsweise Roma, die aus dem früheren Jugoslawien hierher geflüchtet sind, von Abschiebung in diese Länder bedroht sind, wo sie bekanntermaßen weiter verfolgt werden und keinerlei staatliche Unterstützung erhalten.

Seit dem 19. September wurden schon zweimal Roma, die hier Schutz suchten, in diese angeblich sicheren Herkunftsstaaten vom Flughafen Baden-Airport abgeschoben!

Kämpfen wir für ein Ende jeglicher Diskriminierung der Geflüchteten.

Gleiche Rechte für alle!

Insbesondere fordern wir: - Die Schließung aller Lager und normale Wohnungen für die Geflüchteten -

Die Aufhebung der Beschränkung der Bewegungsfreiheit ("Residenzpflicht")

- Keine Einschränkung bei der Versorgung im Krankheitsfall

- Den freien Zugang zu Bildung und den ungehinderten Zugang der Refugees zum Arbeitsmarkt.

Wir fordern ebenso den Stopp der inhumanen Abschiebungen und ein Bleiberecht für alle!

Kein Mensch ist illegal!


Worms: Schöner leben – Nazis stoppen!

2013: "Willkommens-Kultur": Aufnahme von nur 86 Flüchtlingen in Mannheim - Keine Abschiebungen 2013 ?  Schließung des Lagers / der "Sammelunterkunft" in der Pyramidenstr./ Industriestraße !!! - MM 18.1.14

 PM BgA 14.1 13: "Das Nazi-Problem in Ludwigshafen herunterzuspielen hat schon Tradition!"

 Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen - Kein Frieden mit der NATO

Bericht über den Antirepressionstag in Mannheim

Weiteres morgen sonntag 15 12 13 in grenzenlos bermudafunk 13 uhr


Der solikreis Mannheim protestiert scharf gegen das vorgehen der politischen polizei. Wir fordern die einstellung des verfahren gegen den beschuldigten antifaschisten. Wir solidarisieren uns mit ihm und mit seinem proterst gegen die rassistische hetze der NPD in der Neckarstadt, von der er im übrigens selbst betroffen ist.


Staatiche Unterdrückung und rassistische Ausgrenzung b e k ä m p f e n ! Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

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Flyer (JPEG)


... Immer geht es beim Rassismus um den Versuch, Herrschaft zu legitimieren, krasse soziale Unterschiede biologisch zu definieren, einen Teil der Menschheit systematisch als minderwertig zu beschreiben, Menschen zu entwerten und auf diese Weise Herrschaft, Krieg, Unterdrückung und Vernichtung zu rechtfertigen. ...

Deshalb ruft das Netzwerk gegen Rechte Gewalt und Rassismus Ludwigshafen – Vorderpfalz zu einer Solidaritäts Mahnwache mit den Flüchtlingen und gegen rassistische Hetze in Ludwigshafen auf.

  Bitte kommen Sie / Ihr am 13.November 2013 in die Bayreuther Straße in Ludwigshafen und bringen Sie / Ihr Freunde_innen und Ko llege_innen mit. Nur durch eine starke Mobilisierung, können wir den Flüchtlingen vor Ort unsere Solidarität zeigen und dafür sorgen, dass die Neonazis Ihre Hetz Reden nicht unwidersprochen im Viertel verbreiten können, in dem Sie Versuchen über „Sozialneid“ und die angebliche „bevorzugte Behandlung“ von Flüchtlingen bei den dortigen Bewohnern auf Stimmenfang zu gehen.


Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dez 13

überregionale Antirassistische Demo in Mannheim Samstag 14.Dez 13

Aufruf


Pressemitteilung

„WE WILL RISE“ FLÜCHTLINGSPROTESTE BUNDESWEIT, JETZT AUCH IN MANNHEIM

– Pressemitteilung vom 30. Oktober 2012 –

Seit März 2012 sind Flüchtlinge in ganz Deutschland auf der Straße, um auf die menschenunwürdige Lebensbedingungen aufmerksam zu machen, in denen sie gezwungen sind zu leben. Angefangen haben die Proteste in Würzburg, nachdem sich ein Iraner aufgrund dieser Verhältnisse das Leben nahm. Nach und nach kamen mehr Städte hinzu, in denen Asylbewerber und Flüchtlinge aufstanden. Schließlich führten Flüchtlinge einen wochenlang dauernden Fußmarsch von Würzburg nach Berlin durch, wo sie seit Anfang Oktober in Protestzelten demonstrieren.

✳ Abschaffung der Lagerunterbringung ✳ vollständige Abschaffung der Residenzpflicht ✳ Arbeits-/Studien-/Ausbildungserlaubnis für alle Asylbewerber ✳ Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) ✳ Verkürzung der Asylverfahren ✳ Recht auf Anerkennung aller Asylbewerber als politische Flüchtlinge ✳ kostenlose Deutschkurse für alle ✳ Abschiebestopp Gruppe von Flüchtlingen Mannheim, Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim, International Legal Team MA/HD„WE WILL RISE“ 

Seit mehr als zehn Jahren wurden tausende Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen ihren Willen und oft mit Polizeigewalt vom Flughafen Baden Airpark abgeschoben. Seit dem 21. April 2010 ist das Regierungspräsidium Karlsruhe neben der Zentralen Ausländerbehörde Bielefeld für die Abschiebungen von mehr als 15.000 (!) Menschen – davon 11.000 Angehörigen der Roma – zuständig. Mehr als die Hälfte der Betroffenen sind Kinder und Jugendliche, alte und kranke Menschen.

Dank anhaltender Proteste wurden immer wieder Abschiebungen verhindert. Neben Roma-Organisationen haben sich antirassistische und zahlreiche andere gesellschaftliche Gruppen immer wieder gegen diese inhumane Abschiebepraxis gestellt.

Baden Airpark ist der wichtigste „Roma-Abschiebeflughafen“ im süddeutschen Raum. Armut, nahezu hundertprozentige Arbeitslosigkeit, unzureichende Gesundheitsversorgung und Diskriminierung speziell im Kosovo aber auch mittlerweile in Serbien und Mazedonien werden von den deutschen zuständigen Behörden, insbesondere vom Regierungspräsidium Karlsruhe, der Justiz und der Polizei nicht berücksichtigt.

Bleiberecht für alle! Abschiebungen von Roma und anderen Flüchtlingen stoppen. Kein Mensch ist illegal! Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim