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bleiberechtsbuendnis@web.de
  • Aufrüstung gegen Armut

    Bei der Informationsstelle Militarisierung (IMI) gibt es eine interessante Studie (Kurzfassung/Langfassung) von Christoph Marischka zur polizeilichen und militärischen Aufrüstung im Namen der Aufstandbekämpfung (Crowd and Riot Control). Dabei geht es u.a. um den Einsatz "nicht-tödlicher" Waffen gegen die Zivilbevölkerung in Krisenregionen aber auch gegen verarmte Bevölkerungsschichten in den Industrieländern, die in diesen Szenarien nur mehr als Sicherheitsrisiko wahrgenommen werden. Beim Europaparlament findet man eine weitere "Studie" aus dem Jahr 2000, die sehr detailliert die verschiedenen neuen Waffengattungen und ihre Wirkungen auf Menschen vorstellt und konkrete Vorschläge zu deren Anwendung macht.

  • Mutiges Medienprojekt für Migrantinnen

    Im Juli erschien die erste Ausgabe der Gazelle – des »ersten undeinzigen multikulturellen Frauenmagazins«. Trotz großer Nachfragekönnte es auch die letzte gewesen sein. 

    Von Jana Frielinghaus


Dr. des. Nevim Cil

Von Identitätsunsicherheit zu Identitätssicherheit?
Türkische Nachkommen in der Nachwendezeit

Antirassistische Zeitschrift

ZAG 38 Frühjahr 2006




DIE BRÜCKE - Forum für antirassistische Politik und Kultur


Inhalt


Freidenker 01/2006 - Bildung ist Menschenrecht


http://www.nadir.org/nadir/periodika/zag/

2005 Nr. 47 Produktionen des Westens
Nr. 46 Lechtsund Rinks 2004 Nr. 45 Migrationvon Frauen (vergriffen)
Nr. 44 Migrationsmanagement
(vergriffen)
2003 Nr.43 Antiziganismus
Nr. 42 911Turbo

2002
Nr.41 MonsterAG
Nr. 40 Blitzkulturen
2001 Nr.39 Antisemitismus(vergriffen)
Nr. 38 Abschiebeknäste


PUBLIKATIONEN Flüchtlingsrat bawue
xclusiv 3
 
 Zum Tag des Flüchtlings hat der FlüchtlingsratBaden-Württemberg auch in diesem Jahr eine weitere Ausgabeder xclusiv herausgegeben. Die Zeitung möchte den inunserem Land lebenden Flüchtlingen aus aller Welt eine Stimmegeben, indem sie selber als Autorinnen und Autoren zuWort kommen und von ihren Erfahrungen und aus ihrem Leben berichtenkönnen. Die Zeitung kann ab sofort über dieGeschäftsstelle bestellt werden und steht auch als PDF zuVerfügung. [PDF 1 MB]

"Der Schlepper"
Quartalsmagazin des Flüchtlingsrats Schleswig Holstein


15.08.2006 | Die neue iz3w ist da [295]
Ausgabe 295 der Zeitschrift iz3w.
Thema: Süd-Süd-Migration
>> Mehr

Austausch statt Assimilation   S.19
Zur Autonomie der Migration im Süden | von Birgit zur Nieden

Die Feminisierung der Migration  S.23
Neue Möglichkeiten oder neue Zwänge? | von Petra Dannecker

Kontrollregime und neue Grenzgebiete  S.27
Prostitution an der Grenze Guatemala-Mexiko | von Kathrin Zeiske

Bleiben darf, wer billig ist    S.30
Das Neue Südafrika geht repressiv gegen MigrantInnen vor | von Martina Backes

Salaam Mumbai   S.34
Das kosmopolitische Tor zu Indien | von Simone Buckel


PRO ASYL

Beilage zum ASYLMAGAZIN 6/2006 
Roland Bank u. Nina Schneider: "Durchbruch für das Flüchtlingsvölkerrecht?" (pdf, 323 kb)



ai Jahresbericht 2006 - Afrika
- ai Jahresbericht 2006 - Amerika - ai Jahresbericht 2006 - Asien und Pazifik - ai Jahresbericht 2006 - Europa und Zentralasien - ai Jahresbericht 2006 - Naher Osten und Nordafrika

Mehr lesenswertes Textmaterial




         

 


















 

Ekrem Senol: Gesprächsleitfaden – »Gesinnungsschnüffelei« ... lesen

Heleno Saña: Bestandsaufnahme ... lesen

Manfred Pricha: Als die Psychologie die Wirtschaft richtig krank traf ... lesen

Kurt May: Menschwerdung ... lesen

Kolchose on the tear oder: Liebesgrüße aus Marodistan ... lesen

»In den Siebzigern steckengeblieben« – Kritik an der »literarischen Alternative« ...lesen

Thomas Nöske: Deutsche am Rande des Nervenzusammenbruchs ... lesen

Freier Fall, sagte Heiner K. ... lesen

»We will not forget, but our hearts are set / on tomorrow and peace once again« - Kritische Gedanken zum Nordirlandkonflikt und Rezension von Bobby Sands' Aufzeichnungen A Day In My Life ... lesen

exclusic
flüchtlingsrat bw

Themen von PRO ASYL

Nr. 1 Berichte, Reportagen, Kunst & Literatur von Flüchtlingen aus aller Welt


Zeitschrift DER FLÜCHTLINGSRAT

http://www.nds-fluerat.org/rundbr/index.htm

Ein Jahr Zuwanderungsgesetz
Was wird aus den Geduldeten

**
Fluchtursachen und Flüchtingselend
[als PDF]
[Umschlag als PDF]

 

Patriarchale Gewalt Debatte um Zwangsheirat: Unterdrückung und Abhängigkeit von Frauen kein religiös-kulturelles Problem. Gesetzesänderung nötig
Ulla Jelpke

........

Die Marginalisierung von Migranten ist ein Nährboden für patriarchale Verhaltensmuster. Echte berufliche Perspektiven und das Recht auf volle politische Mitbestimmung, etwa durch das Ausländerwahlrecht, wären wichtige Ansatzpunkte, derlei Traditionen zurückzudrängen. Nur eine Politik der »annehmenden Integration«, die auf Zwangsmittel wie Ausweisung und Abschiebung verzichtet, kann auf Dauer erfolgreich sein.

.........

http://www.jungewelt.de/beilage/art/1112


PRO ASYL


Für Flüchtlinge hat sich das Gesicht Europas dramatisch verändert: Ob sie unter widrigsten Bedingungen in Slowenien und Polen festgehalten werden oder zu Tausenden in ukrainischen, marokkanischen und libyschen Lagern vor sich hinvegetieren - Inhaftierung, Unterversorgung und brutale Behandlung sind an der Tagesordnung. Europaweit stehen wir vor einer Flüchtlingspolitik, die sich immer weniger um Menschenrechte kümmert. Hilfe gelangt kaum noch dorthin, wo sie gebraucht wird.
PRO ASYL startet deshalb zusammen mit anderen europäischen Flüchtlingsorganisationen in Österreich, Ungarn, Polen, Slowenien, Tschechien und in der Slowakei ein EU-gefördertes Vernetzungsprojekt, das sich über die Grenzen hinweg für schutzsuchende Menschen einsetzt. Wir
• besuchen Lager und Abschiebungsgefängnisse und untersuchen die Bedingungen vor Ort,
• intervenieren im Falle von Menschenrechtsverletzungen und humanitären Einzelfällen bei den verantwortlichen Behörden und Politikern,
• dokumentieren Flüchtlingsschicksale in Europa,
• setzen uns gemeinsam für ein europäisches Flüchtlingsrecht ein, das effektiven Schutz bietet.

Mit dem Europaprojekt stehen wir am Anfang eines langen Weges, gemeinsam mit Organisationen vor Ort mehr Gerechtigkeit für Flüchtlinge zu schaffen. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Broschüre „Verantwortung lässt sich nicht einfach abschieben“.
Unterstützen Sie das Europa-Projekt von PRO ASYL: [Spenden]
[Europa-Broschüre öffnen]


[Mehr Informationen über das Europa-Projekt]




 

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