August 2009 Demo-Aufruf des Bündnis grenzenlos glücklicher - ein Tag ohne Residenzpflicht Zwei Info- und Mobilisierungs-Veranstaltungen
| INFO- UND MOBILISIERUNGSVERANSTALTUNG
Stoppt das Sterben an den europäischen Außengrenzen! Stoppt FRONTEX! Mittwoch, den 13. August 2008, 19.30 Uhr Im „Kunstladen“, Mittelstr. 25, Mannheim-Neckarstadt-West
Referent: Christop Marischka, Informationsstelle Militarisierung, (IMI) Tübingen, zusammen mit Tobias Pflüger, MdEP, Autor der Broschüre „Was ist Frontex“?
| | Tausende Tote im Mittelmeer. Für Menschen auf der Flucht sind die Außengrenzen Europas längst zum Massengrab geworden. Waffenhandel, Giftmüllentsorgung, Unterstützung von Diktatoren, weil sie den Interessen des Westens dienen: Das Interesse am größtmöglichen Gewinn schert sich nicht um Menschenrechte! Die EU sorgt mit ihrer aggressiven Politik gegenüber den armen Ländern, dass immer mehr Menschen ihr Land verlassen müssen, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört werden. Ein besonders gravierendes Beispiel für die inhumanen europäischen Abwehrmaßnahmen ist die 2004 von den EU-Staaten gegründete Grenzschutzagentur FRONTEX. Diese Institution wurde von den EU-Mitgliedstaaten eingerichtet, um Flüchtlinge mit quasimilitärischen Mitteln (z.B. durch den Einsatz unbemannter Flugzeuge - Drohnen - über dem Mittelmeer) davon abzuhalten, in die Europäische Union zu kommen. Dazu werden Operationen an den Außengrenzen, aber auch innerhalb der EU (z.B. an Flughäfen) durchgeführt. Neu ist auch, dass Polizisten und Paramilitärs der einzelnen EU-Staaten in anderen EU-Staaten, mit denen die EU und FRONTEX Abkommen geschlossen haben, exekutiv vorgehen können. Sie können z.B. Menschen festnehmen. (T.Pflüger) | | Was können wir gegen die zynische Bekämpfung der Flüchtlinge mit mittlerweile militärischen Mitteln, wofür FRONTEX steht, und zur Verteidigung des selbstverständlichen Rechts von Menschen auf Flucht und Migration tun? Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com | Dezentraler Aktions- TAG OHNE ABSCHIEBUNGEN! | | GEMEINSAM LEGEN WIR DAS ABSCHIEBESYSTERM LAHM!
| | Vor 15 Jahren wurde das bis dahin geltende relativ liberale Asylrecht in Deutschland faktisch abgeschafft. Aus diesem Anlass ist am Samstag, den 30. August in Deutschland und Österreich (!) ein dezentraler Aktionstag.
Überall in Deutschland und Österreich werden wir um den 30. August 2008 herum blockieren, stören, verhindern. Unser Protest richtet sich gegen das System der Migrationskontrolle, gegen die Kombination von Abschottung und kontrollierter Migration (nach Maßgabe der möglichst profitablen Verwertbarkeit eines Teils der Einwanderer) und gegen die Brutalität des Abschiebesystems für die Unerwünschten…
Wir beharren dagegen auf dem Recht von Menschen, in ein anderes Land zu migrieren ("wander"), auf dem recht zu bleiben, auf dem Recht auf globale Bewegungsfreiheit. unsere Solidarität gilt den Verfolgten, den Illegalisierten, den Ausgebeuteten. Letzlich all denen, die aus ihrem herkunftsland in ein anderes Land migrieren, um ihre Chancen auf ein besseres Leben zu verbessern. Wir erklären uns solidarisch mit allen, die für ein Bleiberecht kämpfen, die sich wehren gegen die Zumutungen der rassistischen Sondergesetze für Flüchtlinge und Migrant-inn-en, die Abschiebungen verhindern, die sich ihr Recht auf Bewegungsfreiheit nehmen. Mit dem Aktionstag reihen wir uns ein in die alltäglichen Kämpfe um Würde und Rechte.
Mit Demonstrationen, Blockaden, Ämterbesuchen und kreativen Protestaktionen werden wir Sand ins Getriebe streuen. So wollen wir den Blick auf die Unmenschlichkeit der Verhinderung von Zuwanderung lenken, auf die rassistischen Schikanen und Angriffe von Behörden, Polizei und Nazis und die Diskriminierung durch Sondergesetze wie Residenzpflicht, Abschiebehaft und Lagerunterbringung. beteiligt euch mit eigenen Aktionen am TAG OHNE ABSCHIEBUNG, damit das Migrationsregime möglichst bald GESCHICHTE WIRD!
| | Wer hier bleiben will, soll bleiben dürfen! Wer kommen will, soll kommen dürfen! Gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle! | | Info: http://www.abschiebefrei.blogsport.de und www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com | | Demo in Mannheim zum Abschiebeknast Gegen Abschiebungen und Abschiebehaft - für Bleiberecht !
Samstag, 30. August, 15.00 Uhr Alter Messplatz, Mannheim-Neckarstadt-West | |
Zwischenkundgebung: Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, Pyramidenstraße/Industriestraße Abschlusskundgebung: am Abschiebeknast, Carl-Zuckmayer-Straße | |
V.i.S.d.P. Anna Bleiberecht, Grenzenlosstraße 122, Mannheim
In Mannheim rufen bisher zum Aktionstag auf: ak antifa Juz, Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim, BgA, anarchistische Gruppe Mannheim, AGM
| | Bundesweiter Tag ohne Abschiebungen am 30.08.08
Dezentraler Aktions-Tag ohne Abschiebungen –gemeinsam legen wir das Abschiebesystem lahm!
Überall in Deutschland und Österreich werden wir um den 30. August 2008 herum blockieren, stören, verhindern. Unser Protest richtet sich gegen das System der Migrationskontrolle, gegen die Ausgrenzung von Einwanderern und gegen die Brutalität des Abschiebsystems.
Wir beharren dagegen auf dem Recht zu wandern, auf dem Recht zu bleiben, auf dem Recht auf Bewegungsfreiheit. Unsere Solidarität gilt den Verfolgten, den Illegalisierten, den Ausgebeuteten, den Abenteurern!
Wir legen das Abschiebesystem lahm – mit Aktionen an Abschiebeknästen und –lagern, bei Ausländerbehörden, auf Flughäfen und bei Profiteuren – bei allen Agenten der rassistischen Behandlung und Kontrolle von Menschen.
Wir erklären uns solidarisch mit allen, die für ein Bleiberecht kämpfen, die sich wehren gegen die Zumutungen der rassistischen Sondergesetze für Flüchtlinge und Migrant_innen, die Abschiebungen verhindern, die sich ihr Recht auf Bewegungsfreiheit nehmen. Mit dem Aktionstag reihen wir uns ein in die alltäglichen Kämpfe um Würde und Rechte.
Mit Demonstrationen, Blockaden, Ämterbesuchen und kreativen Protestaktionen werden wir Sand ins Getriebe streuen. So wollen wir den Blick auf die Unmenschlichkeit der Zuwanderungsverhinderung lenken, auf die rassistischen Schikanen und Angriffe von Behörden, Polizei und Nazis und die Diskriminierung durch Sondergesetze wie Residenzpflicht, Abschiebehaft und Lagerunterbringung.
Beteiligt euch mit eigenen Aktionen am Tag ohne Abschiebungen – damit das Migrationsregime Geschichte wird!
Wer hierbleiben will, soll bleiben dürfen! Wer kommen will, soll kommen dürfen! Gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle! http://de.indymedia.org/2008/06/219612.shtml
flyer
Refugees welcome Refugées bienvenu
Hun biher hatin Hevalno Hosgeldiniz Mülteciler Awen bachtale Roma Izbeglice dobro dosli Flüchtlinge willkommen Plitim bruchim haBaim
Solidarität mit Flüchtlingen Antirassistische Party
Gemeinsam essen und feiern – Musik, Spaß, Überraschungen...
ua mit dem Schriftsteller, LiederMacher und -Sänger Hartmut Barth-Engelbart
und der Kabarettistin und Sängerin Jahne Zahn
am Samstag, den 16. September 2006, ab 15.00 Uhr in Mannheim, im Jugendzentrum Käthe-Kollwitz-Straße 2-4, Am Neuen Meßplatz
Bleiberecht - Asyl ist Menschenrecht - kein mensch ist illegal !
Gebt uns bitte Bescheid, ob ihr kommt und wie viele Freunde, Bekannte und Kinder mitkommen! Über Sachspenden wie selbstgekochtes Essen freuen wir uns Das Jugendzentrum ist mit der Straßenbahn Linie 1 oder 3 leicht zu erreichen. Ihr steigt an der Haltestelle Neuer Meßplatz aus und überquert dann die Waldhofstraße. Links vom Neuen Meßplatz, etwa 50 Meter von der Straßenbahn-Haltestelle entfernt, ist das Jugendzentrum (Von Ludwigshafen aus am Besten mit der Linie 3 fahren - über den Berliner Platz).
Veranstaltet vom Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim bleiberechtsbuendnis@web.de www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com
Solidarität mit dem von Abschiebung bedrohten Flüchtling Sedat Yildiz – Keine Abschiebung in die Türkei!
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| Sofortiger Abschiebestopp in die Türkei! | |
| Keine Waffenlieferungen in die Türkei! | |
| Dem kurdischen Asylbewerber Sedat Yildiz droht weiterhin Abschiebung
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Trier hat am 4. Dezember einen erneuten Asylantrag für den kurdischen Asylbewerber Sedat Yildiz, wohnhaft in Ludwigshafen/Rhein abgelehnt.
Die Argumente von Rechtsanwältin Kiechle, die in ihrem sechsseitigen Folgeantrag vom 6. Oktober dieses Jahres die wachsende Gefährdung von Sedat Yildiz im Falle seiner Abschiebung in die Türkei im Einzelnen darlegte, wurden allesamt als nicht stichhaltig abgeschmettert. Im Widerspruch zur tatsächlichen derzeitigen Situation in der Türkei wird die staatliche Repression gegen die kurdische Minderheit schöngeredet. Der ablehnende Beschluss des Bundesamtes Trier stützt sich unter anderem auf Angaben des türkischen Innenministers, was die Anzahl der zurückgekehrten Kurdinnen und Kurden und angeblicher Entschädigungszahlungen an diese betrifft, ohne diese Angaben zu hinterfragen.
Ausgesprochen zynisch wird es dann im Beschluss, wenn das Bundesamt der Ansicht ist, dass es offen bleiben könne, ob Kurden im Südosten der Türkei einer unmittelbaren Gruppenverfolgung ausgesetzt seien, denn es drohe landesweit keine politische Verfolgung, da ja eine inländische Fluchtalternative zur Verfügungstehe!
Das Konstrukt der sog. inländischen Fluchtalternative muss seit Jahren dafür herhalten, dass die Tatsache der systematischen staatlichen Repression, die für tausende kurdische Menschen Tod, Gefängnis, Folter, Vertreibung und Zerstörung der Existenzgrundlage bedeutet, geleugnet wird.
Kurdische Menschen, die vor der staatlichen Repression in die Westtürkei geflüchtet sind und in Elendsvierteln (gecekondüs) am Rande großer Städte oft unter erbärmlichen Verhältnissen leben, sind nicht einfach zugewandert, wie das Bundesamt es verlogen formuliert.
Sie mussten ihre vielfach mit aus Deutschland gelieferten Waffen zerstörten Dörfer und Städte (ca. 4000) verlassen, wurden vertrieben und waren ihrer eh oft kärglichen Existenzgrundlagen völlig beraubt.
Sie sind auch in der Westtürkei nicht vor weiterer Verfolgung geschützt und können auch dort in der Regel ihr Existenzminimum nicht sichern, was das Bundesamt wahrheitswidrig unterstellt.
Seine Behauptungen stützt das Bundesamt auf den sog. Länderbericht der deutschen Regierung, der jedes Jahr aktualisiert wird und Grundlage für die Entscheidungen der Gerichte und der Asylbehörden ist. Die Lageberichte sind Zerrbilder der Wirklichkeit und dienen lediglich zur Schönfärberei.
Das wird regelmäßig von Pro Asyl und Amnesty International zu Recht kritisiert.
Das Bundesamt ist sich nicht zu schade, inhumanen bundesdeutschen Migrationsregime seit Jahren unter Druck gesetzt wird, auch noch zu spotten. Da wird z.B. der Ausdruck „Schicksal der Familie Yildiz“ arrogant und unverschämt in Anführungszeichen gesetzt.
Überhaupt fällt bei diesem Machwerk von einem Beschluss generell auf, das er immer wieder die Perspektive des türkischen Verfolgerstaates einnimmt.
Schließlich kriegt auch das Bündnis gegen Abschiebungen noch einen Seitenhieb ab, da unsere Flugblätter und Artikel zur Asylpolitik gegenüber der Familie Yildiz – sie waren dem Folgeantrag der Rechtsanwältin als Anlage beigelegt – im Wesentlichen eher eine Kritik an den deutschen Behörden und ihren Entscheidungen als am türkischen Staat beinhalten würden.
Es passt natürlich diesen bundesdeutschen Bürokaten, die ja ganz cool jahrelang über Leben und Tod hierher flüchtender Menschen entscheiden, nicht, dass wir immer wieder ihren inhumanen institutionalisierten Rassismus bloßlegen und angreifen.
Inzwischen hat die Rechtsanwältin Klage gegen die Ablehnung ihres Folgeantrags eingereicht. Wir werden alle Interessierten über die weitere Entwicklung informieren.
Wir kämpfen weiter für das Bleiberecht der gesamten Familie Yildiz. Wir halten den Beschluss des Bundesamtes Trier gegen eine Asylgewährung für Sedat Yildiz für illegitim und inakzeptabel und rufen alle fortschrittlichen Menschen dazu auf:
Seid solidarisch mit dem Sohn der Familie Yildiz
Verhindern wir zusammen seine geplante Abschiebung
Die Familie darf nicht auseinander gerissen werden !
Alle vier Familiemitglieder sollen hier bleiben, basta !
Bleiberecht für alle Flüchtlinge !
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Infoblatt Freiheit für Tchabagnan Ayeva! Schluss mit der Kollaboration zwischen Botschaften und Abschiebebehörden!
Täglich werden bei Abschiebungen MigrantInnen und Flüchtlinge verschleppt und außer Landes geschafft. Dafür nehmen es die deutschen Behörden billigend in Kauf, Menschen an diktatorische Regime auszuliefern, beispielsweise nach Togo, wo Oppositionelle seit Jahrzehnten von politischer Verfolgung, willkürlicher Inhaftierung, Folter und Mord bedroht sind. Hier in Mannheim ist Tchabagnan Ayeva, politischer Flüchtling aus Togo, akut von Abschiebung bedroht. Er wurde am 6. Februar 2008 auf der Mannheimer Ausländerbehörde verhaftet, als er seine Duldung verlängern wollte. Derzeit befindet er sich in Mannheim in Abschiebehaft - in einem der Container für Abschiebe-Gefangene auf dem Gelände des Landesgefängnisses. Bei einem Haftbesuch sagte er: „Ich kam nach Deutschland und dachte, es ist ein demokratischer Rechtsstaat. Jetzt bin ich im Gefängnis und weiß nicht mal warum.“ Die Inhaftierung wird damit begründet, dass Herr Ayeva nicht bereitwillig an seiner eigenen Abschiebung mitgewirkt habe! Die Polizei hatte mehrmals vergeblich versucht, ihn zu einer Sammelanhörung bei der togoischen Botschaft in Berlin zu bringen, damit ihm dort ein Passersatzdokument für die Abschiebung nach Togo ausgestellt wird. Nach der Verhaftung auf der Ausländerbehörde wurde er schließlich bei der Botschaft zwangsvorgeführt. Anschließend wurde er in Haft genommen, um ihn daran zu hindern, sich der Abschiebung zu entziehen. Verantwortlich für diesen skandalösen Vorgang ist neben der Ausländerbehörde Mannheim das Regierungspräsidium Karlsruhe, bei dem die zentrale Zuständigkeit für Abschiebungen in der Region angesiedelt ist.
Keine Abschiebungen nach Togo, keine Abschiebungen nirgendwohin! Bleiberecht für Alle! Die Situation von Tchabagnan Ayeva steht exemplarisch für die Kollaboration zwischen den Ausländerbebehörden und den Botschaften der Herkunftsländer. Die deutschen Behörden arbeiten mit den Botschaften eng zusammen: Diese stellen Pässe bzw. Passersatzdokumente aus, die dafür benötigt werden, einen Menschen in das betreffende Land abzuschieben. Die Botschaften wiederum verdienen gut an dem schmierigen Handel mit Reisedokumenten: Bis zu mehreren hundert Euro „Kopfgeld" zahlen deutsche Behörden für jedes ausgestellte Abschiebepapier. Die Leidtragenden bei diesem zynischen Geschäft sind die Flüchtlinge. Entgegen jeglichem Verständnis für ihre menschliche Würde und ihr Streben nach Selbsterhaltung werden sie genötigt, an der eigenen Abschiebung aktiv mitzuwirken! Sie werden sogar gezwungen, den Botschafts-Angestellten der Regime gegenüberzutreten, vor denen sie geflohen sind! Wir fordern: Ayeva Tchabagnan muss sofort freigelassen werden! Flüchtlinge dürfen nicht durch Haft zur Mitwirkung an der eigenen Abschiebung gezwungen werden! Die Kollaboration zwischen Abschiebebehörden und Botschaften muss beendet werden! Protest-Kundgebungen am Dienstag, den 25. März 16:30 Uhr Paradeplatz Mannheim 18:00 Uhr, Carl-Zuckmayerstraße, Ecke Herzogenriedstraße Mannheim (seitlich vor der Mauer der Justizvollzugsanstalt) Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim V.i.S.d.P. A. Bleiberecht Heckerstr. 99, 68199 Mannheim
plakat Solidarität mit Flüchtlingen! Antirassistische Party Gemeinsam essen und feiern - Musik, Spaß, Überraschungen… Samstag, 16. September 2006, ab 15 Uhr Mannheim /Jugendzentrum in Selbstverwaltung Käthe-Kollwitz-Straße 2-4/Am Neuen Meßplatz Bleiberecht - Asyl ist Menschenrecht - Kein Mensch ist illegal ! Veranstaltet vom Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim Email: bleiberechtsbuendnis@web.de www-buendnisgegenabschiebungenmannheim.com
Flug- & Faltblätter
Informationen für Menschen, die von der Abschiebung aus Deutschland bedroht sind 2-seitiges Flugblatt zur Verteilung an Abschiebebedrohte, ihre Angehörigen und UnterstützerInnen sowie zur Auslage bei RechtsanwältInnen - bisher in deutscher, englischer u. französischer Sprache Download: deutsch - englisch - französisch - spanisch
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