Gegen Abschiebungen, Rassismus, Faschismus und Krieg - Bleiberecht und gleiche Rechte für Alle

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Massaker von Sharpeville

Der Tag erinnert an die blutige Niederschlagung eines friedlichen Protests am 21. März 1960 gegen das koloniale Apartheid-Regime in Azania/Südafrika. 69 Menschen starben damals durch Polizeigewalt.


SchülerInnen-Aufstand in Soweto

Der Aufstand in Soweto, auch als Schüleraufstand in Soweto bezeichnet, [1][2][3] englisch Soweto Uprising, begann am 16. Juni 1976 in Soweto in Südafrika. Er forderte zahlreiche Todesopfer und führte zu lange andauernden, landesweiten Protestaktionen gegen die rassistische Bildungspolitik und das gesamte Apartheidsregime des Landes.


Programm der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus bestehen aus zwei Aktionswochen der Solidarität mit den Opfern von Rassismus. Sie finden weltweit jährlich rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März statt.

Der Tag erinnert an die blutige Niederschlagung eines friedlichen Protests am 21. März 1960 gegen das koloniale Apartheid-Regime in Azania/Südafrika. 69 Menschen starben damals durch Polizeigewalt. Sechs Jahre später begründeten die Vereinten Nationen den 21. März als internationalen Gedenktag.

Am 21. März 1996 unterzeichnete der damalige Präsident Nelson Mandela die neue südafrikanische Verfassung in Sharpeville.


30.Aug 2019: Another missed opportunity for meaningful agrarian change in South Africa


Mosambik: Die Not nach dem Sturm

u.a.: nach der Vernichtung der gesamten Ernte landwirtschaftliche Kooperativen im Wiederaufbau und beim Wiederbepflanzen zur Sicherung der Ernährungssouveränität - langfristig

https://www.arte.tv/de/videos/090034-000-A/mosambik-die-not-nach-dem-sturm/

26 Min.
Verfügbar vom 08/06/2019 bis 10/06/2022


„Noch nie zuvor hat es einen solchen Wind, einen solchen Regen gegeben“ – sagen die alten Menschen in der Hafenstadt Beira in Mosambik. Der Sturm zog eine Schneise durchs Land, über die Köpfe von 1,7 Millionen Menschen hinweg, mindestens 600 starben, die genaue Zahl der Todesopfer kennt zurzeit niemand.

Nach Angaben der UNO sind mehr als 90.000 Häuser zerstört und tausende Menschen in den unzugänglichen Gebieten des Landes haben noch keine einzige Hilfslieferung bekommen. Die Hälfte aller Notleidenden sind Kinder, schreibt die Nachrichtenagentur AP. Mehr als 1 Million Hektar fruchtbares Land sind zerstört und da liegt die Gefahr für die Zukunft: Es muss den vom Sturm Vertriebenen und Hungerleidenden irgendwie gelingen, neu auszusähen, sonst droht ihnen eine Hungersnot am Ende des Jahres. Laut Angaben des World Food Programme aber sind von 140 Millionen Dollar notwendigen Hilfsleistungen erst die Hälfte genehmigt. Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Welt – sie erhoffen sich insgesamt 3 Milliarden Dollar Hilfe für den Wiederaufbau, aber drei Monate nach dem Wirbelsturm scheint die Weltbevölkerung sie schon vergessen zu haben.



Verbrechen des deutschen Kolonialismus - Gedenken ohne Opfervertreter

Repräsentanten der Herero und Nama weiter von Zeremonie zur Rückgabe der Gebeine ihrer Vorfahren an namibische Regierung ausgeschlossen


Video-Doku: "Deutsche in Namibia: Apartheid setzt sich fort"