Bündnis gegen Abschiebungen

Gleiche Rechte und Bleiberecht für Alle

... Die Produkte des Unternehmens Rheinmetalls sind nicht nur weltweit an den klassischen Kriegsschauplätzen im Einsatz, sondern auch u.a. in der militarisierten Grenzüberwachung. ...


DEUTSCHES WELT- MACHT- STREBEN

 


Profite gehen über Leichen(berge), Lügenberge bei Kriegslegitimationen, Kriegsbeteiligungen, Kriegsvorbereitungen, Aufrüstungen und (wieder)Großmachtstreben in Zusammenarbeit mit faschistoiden und reaktionärsten Regierungen, Regimen, Diktaturen, Folterstaaten, zerbombte failstates wie

Türkei, Ungarn, Italien, Kroatien, Ukraine,Lybien, Marokko, Afghanistan, Saudi-Arabien,Katar,Ägypten,afrikanische -für Konzerninteressen offene - Diktaturen  ............



anlässlich des Nato-Gipfels am 11. und 12. Juli 2018 in Brüssel +

+ angesichts der Aufrüstungsforderungen der Nato +

+ angesichts eines US-Präsidenten, der uns in den Krieg twittert

+ angesichts des Rüstungswettlaufs im Nahen Osten +

+ gibt es jetzt eine neue Zeitung gegen den Krieg (ZgK) +

++ Diese ZgK-Ausgabe Nr. 42 erscheint in deutsch und englisch

(4 Seiten deutsch + 4 Seiten englisch) ++

+++ Sie dient der Information über Nato und Nato-Gipfel

und der Mobilisierung zum Nato-Gipfel Mitte Juli +++

  • in einer Zeit, in der die USA das Atomabkommen mit dem Iran einseitig und völkerrechtswidrig aufgekündigt haben

  • in einer Zeit, in der immer aufs Neue das Feindbild Russland“ gezeichnet wird

  • in einer Zeit, in der Bundeswehr- und andere NATO-Kampfeinheiten in die Nähe der russischen Grenze verlegt und in Grenznähe große Nato-Manöver durchgeführt werden

  • in einer Zeit, in der der NATO-Bündnispartner Türkei in Syrien einmarschiert und mit Panzern aus deutscher Produktion Krieg gegen die kurdische Bevölkerung und das selbstverwaltete Rojava führt

  • in einer Zeit, in der zwischen den USA, EU und China ein Handelskrieg droht, was geschichtlich allzu oft in neuen großen Kriegen mündete

berichtet die neue Zeitung gegen den Krieg u.a. zu den folgenden Themen:

  • Die Geschichte der Nato als ein Bündnis zur Unterdrückung antifaschistischer Bewegungen nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einer engen Zusammenarbeit mit autoritären und faschistischen Regimes (Portugal bis 1974; Griechenland 1967-1974, Türkei heute) und mit offener Selbstermächtigung zum Kriegführen auch ohne UN-Mandat (Kosovo-Krieg 1999)

  • Die EU beschloss einen Aufrüstungsautomatismus (PESCO). 23 EU-Mitgliedstaaten sind Teil von PESCO. Es wurden umfassende Programme zur Militarisierung der EU gestartet

  • Während die UN-Generalversammlung mit großer Mehrheit einen Vertrag zum Verbot jeglicher Atomwaffen beschloss und eine deutliche Mehrheit der Staaten diesen Vertrag unterstützt, boykottierten alle Nato-Staaten diese UN-Verhandlungen; alle lehnen sie eine Vertragsunterzeichnung ab. Mehr noch: Beschlossen wurde eine umfassende „Modernisierung“ der Atomwaffen der USA und Großbritanniens. Neue Atomwaffen, die geeignet sein sollen, „wie Artillerie“ eingesetzt zu werden, werden entwickelt. Damit steigt die Gefahr eines Atomkriegs dramatisch.

Acht Seiten im Zeitungsformat // deutsch und englisch // Bezugspreise wie folgt (jeweils zuzüglich Porto & Verpackung): bei Bestellungen von 1 – 99 Ex.: 25 Cent je Ex. / bei Bestellungen ab 100 Ex: 15 Cent je Ex.

Bestellungen an: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de oder über Website www.zeitung-gegen-den-krieg.de


Vier Millionen tote Moslems seit 1990: Wer verübt Terror?


Rüstungslieferungen über Auslandsstandorte sind nicht alles, was deutsche Waffenschmieden sich einfallen lassen, um Krisen- und Kriegsgebiete zu beliefern.


Der neue Aufruf vom "AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ" liegt seit kurzem vor: Online: http://sicherheitskonferenz.de/de/Aufruf-SiKo-Proteste-2018 bzw. als PDF: http://sicherheitskonferenz.de/Siko2018/Aufruf-SiKo-Proteste-2018.pdf Wir erhoffen uns natürlich auch diesmal möglichst zahlreiche Unterstützung, von Organisationen, Gruppen und Personen. Am einfachsten geht es wohl per Webformular:   http://sicherheitskonferenz.de/Aufruf-Unterstuetzen Wie immer ist ebenso Email willkommen: gegen@sicherheitskonferenz.de





Audios vom IMI-Kongress „Krieg im Informationsraum“

13. Dezember 2017


 Hier finden sich ähnliche Artikel

Am 18. und 19. November fand der 21. Kongress der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) zum Thema „Krieg im informationsraum“ statt. Ein Kongressbericht findet sich hier. Nun sind auch fast alle Audios zum Kongress geschnitten:


IMI: Analysen zu den Fluchtursachen: absolute Armut, Kriege, Umweltkatastrofen,neokoloniale Interventionen, Kriegswaffenexporte, Staatenzerschlagungen,Staatenaufbau, Landflucht, Armutsghetto-Ausdehnung, Zerstörungen immer mehr Existengrundlagen und unabhängiger Strukturen der Lebensmittelsouveränität und des Kleinhandels mit "Freihandel" und "EPAs", EU-Militarisierungen unter Dominanz deutscher Konzerninteressen,   Einkreisungen und Kriegsvorbereitungen gegen Rußland und China, Regimchanges, Cyberwar, Zurichtung der Bevölkerung auf permanente Kriegszustände, Terrorhysterie nützlich auch zum Ausbau der "zivil-militärischer" Zusammenarbeit, völkerrechtswidrige extralegale Hinrichtungen mit Drohnen

    Rüstungsatlas Bawü, zuenehmende Verwischung der Grenzen zwischen unkontrollierbaren Geheimdiensten, die u.a. in "NSU"-Mordbanden verwickelt, Tendenzen zu Militär- und Polizeistaat, Totalüberwachungen, offene und verdeckte geheime Einsätze und  Aufstands-Niederschlagungs-Truppen sogenannte "Spezialeinsatzkräfte" wie   KSK - naziverseucht -  eingesetzt und weiter einsetzbar auch im Inneren, Rheinmetall-Übungsgelände in "Schnöggersburg" zur Sicherung deutscher Konzerne-Expansions-Interessen und Rohstoff-Transportwegen entsprechend dem GG- und völkerrechtswidrigen neuen "Weißbuch" der Bundeswehr im weltweiten Kriegs-Interventions-Regimechange-Einsatz umgelogen in "Friedenseinsätze" "Menschenrechtseinsätze" "Frauenrechte" undund mit kompletter Umfunktionierung des UN-Völkerrechts und Mißachtung des Gewaltverbots zwischen souveränen Staaten - Völkergemeinschaftskonsens nach unvergleichbaren Verbrechen und Zerstörungen des deutschen Faschismus zur Verhinderung weiterer Weltkriege und nochmal Faschismus


paramilitärische Polizei-"Ausbildungs"-Kooperationen quasi Kriegsunterstützungen durch (teils privatisierte) Söldner/ neokoloniale Fremdenlegionäre mit geostrategisch gebrauchten und kooperierenden Diktaturen und Folterstaaten ohne  Parlamentsmandat undoder Parlamentsdiskussion



Deutschlands Kriegsbilanz (III)

26.09.2016


Fluchtursachen: "...besetzt, geplündert, aufgeteilt...": Nato und Bundeswehr-"Spezialkräfte" gegen Demonstrationen und Betriebsbesetzungen

genannt "Häuserkampf-Übungen" -"Kapital-Interessensgeleitete Angriffskriege - Neoliberale NATO-D-EU-Kolonie -  SezessionsKriegs-strategie (Bsp Südsudan): teile und herrsche-NATO-(D)-EU: Hand in Hand (auch mit Regierungen-Warlords-Profiteuren,Diktaturen,Dolterstaaten,IS-Unterstützern des Südens und Arabiens und des Mittleren Ostens) bei der Aufstandsbekämpfung


Wozu eintausend deutsche Soldaten in Mali ?


Investoren und Invasoren

Wer  ermordet Afrikas hungernde Kinder? Wer lässt auf Arbeiter  schießen? Und wer zettelt die Kriege an? Während Konzerne den Kontinent   ausplündern und der Westen seine Militärpräsenz verstärkt ..

Die abschottung gegen Flüchtlinge zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bundesrepublik, seit vom Westen selbst geführte oder zumindest befeuerte Kriege eine steigende anzahl an Menschen zur Flucht zwingen. erste Abschreckungsmaßnahmen verordnete Bonn schon in den 1980er jahren, als der - vom Westen gebilligte -

Militärputsch in der Türkei

und die blutige repression des türkischen militärs kurdischsprachige bürger des landes und linke in hoher zahl zur flucht trieben und auch der vom westen befeuerte

Afghanistan- Krieg

zahlreiche flüchtlinge schuf.[8] als anfang der 1990er jahre unter anderem die von der bundesrepublik forcierte

Blutige Zerschlagung Jugoslawiens

zahllose menschen entwurzelte, setzte bonn 1993 mit der sogenannten drittstaatenregelung das asylrecht weitgehend außer kraft. während die bundesrepublik gegen jugoslawien sowie in afghanistan in den krieg zog, danach ihr hauptverbündeter usa den irak zerstörte und schließlich

die vom Westen geführten oder befeuerten Kriege zur Zerstörung von Libyen und Syrien


Fluchtursachen - Gesamter IMI-Ausdruck Juni 15, 13.Jahrgang Nr. 72

UNAC conference 2015 - tribunal on the militarization


"... Staaten zerbrechen, Märkte kollabieren, Bürgerkriege verschlingen ganze Weltregionen - so sieht es nun mal aus, wenn Gesellschaftssysteme kollabieren. Die Flucht stellt die einzige Perspektive für die Menschen in dieser Hölle eines an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehenden kapitalistischen Weltsystems dar. Folglich wird das Massensterben auf dem Mittelmeer weitergehen. 

Wird sich die "öffentliche Meinung" auch noch daran - an den täglichen, durch Unterlassung begangenen Massenmord im Mittelmeer - gewöhnen, wie sie sich an alle möglichen Zumutungen und Monströsitäten des Spätkapitalismus gewöhnt? ..."
  

” Ferries not Frontex!" 10 points to really end the deaths of migrants at sea vom Watch The Med Alarm Phone


"Ihr seid mitschuld" - Kommentar zur mörderischen Abschottung


Kein Ende der Kämpfe

Jahresrückblick 2014. Heute: Syrien. Krieg wird weiter befeuert. Zahl der Flüchtlinge steigt an


Aufruf gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2015

7. Februar 2015 in München.

 Download: Aufruf als PDF (56k, 3.12.2014)

Unterstützung per Webformular - zur Unterstützerinnenliste

KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Fluchtursachen / Zerstörungen durch Kriege / Interventionen / Staatenzerschlagung / Terror der globalisierten kap-imp Maximalprofit- und Konkurrenz-Ökonomie:

Audios IMI-Kongreß 2014: Deutschland: Wi(e)der die Großmacht!




Aktuelle IMI-Analysen Ausdruck Februar 13 - Gegen EU-Militarisierung, Kriege, Interventionen, Fluchtursachen - Inhaltsverzeichnis

Komplette Ausgabe: http://www.imi-online.de/download/februar2014klein.pdf


Nato raus aus Deutschland, Deutschland raus aus detr NATO

http://sicherheitskonferenz.de/Liste-Siko-Aufruf-2014

UnterstützerInnen


 Antimilitaristischer Jahresrückblick 2013

Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen 

Für eine Gesellschaft  ohne Ausbeutung, Rassismus und Krieg

Nie wieder Faschismus