Bündnis gegen Abschiebungen

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"Bundesdeutsche  Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen"

Aktuelle Dokumentation "Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen (1993-2018)" zum Ansehen und Downloaden

2018            

2018_26.pdf (674.24KB)
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Inhalt. tägliche Chronik - AnkER-Zentren Vom Sonderlager zum Standard - Minimierte Aufenthaltschance und optimierte Abschiebebedingungen - In Verzweiflung treiben und zur "freiwilligen" Ausreise bewegen - Hand in Hand: private Sicherheitsfirmen (oft Rassisten,Völkische undoder Nazis) und Polizei - Kriminalisierung und Repression des Widerstands - Legitimierung der Gewalt - Berichterstattung - rechte Hetze und Täter-Opfer-Umkehr


Die Dokumentation "Bundesdeutsche  Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" ist eine bis  auf das Jahr 1993 zurückgehende chronologische Sammlung von  Einzelschicksalen, in denen Flüchtlinge  körperlich zu Schaden gekommen sind.   Die Geschehnisse passierten in der Regel auf dem Territorium  der Bundesrepublik Deutschland. Es werden jedoch auch  Einzelschicksale dokumentiert, in denen Menschen aus Deutschland  abgeschoben wurden, dann (in einem anderen Land) misshandelt,  gefoltert oder getötet wurden oder spurlos verschwunden sind. Die  Dokumentation umfasst ebenso Schicksale von Menschen, die auf dem Weg  nach Deutschland verletzt wurden oder gestorben sind.

Es werden Geschehnisse von Menschen  dokumentiert, die vor einem Asylverfahren stehen, eines durchlaufen  oder deren Asylanträge abgelehnt wurden. Es geht auch um  Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere für die Bundesrepublik  Deutschland bzw. gänzlich ohne Papiere.

Verletzungen und Todesfälle von  Flüchtlingen, die nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder dem  Grundgesetz anerkannt sind, dokumentieren wir nicht.


Staatliche und gesellschaftliche  Gewalt

Flüchtlinge sind durch staatliche  Maßnahmen zu  Schaden gekommen. Damit  ist die Umsetzung der  Asylgesetze gegen die Betroffenen gemeint:

  • eine angekündigte und durchgesetzte Abschiebung, bei der   Menschen verletzt oder getötet werden oder sich aus Angst vor der   Abschiebung selbst verletzen oder umbringen;

  • Todesfälle und Verletzungen infolge geschlossener Grenzen und Überwachung;

  • Menschenjagden und Verletzungen durch Polizei, Bundesgrenzschutz oder Bundespolizei;

  • Abschiebegefängnisse, die Menschen dazu bringen, sich selbst   zu verletzen oder zu töten;

  • Todesfälle und Verletzungen nach Abschiebungen.

Des Weiteren werden Berichte über  Fluchtversuche dokumentiert, die deutlich machen, welche  lebensbedrohlichen Bedingungen Flücht­linge auf sich nehmen  müssen, um nach Deutschland zu gelangen.

Schließlich  umfasst die Dokumentation rassistische Angriffe seitens   der Bevölkerung gegen Flüchtlinge auf öffentlichem Gebiet   (Straßenangriffe), Anschläge und Attacken gegen bewohnte   Flüchtlingsunterkünfte/Wohnungen sowie Brände und Unfälle in  bewohnten Flüchtlingsunterkünften/Wohnungen.


Einzelne Jahrgänge der Dokumentation zum Ansehen und Downloaden:


  • 2018                              
  • 2017                              
  • 2016                              
  • 2015                              
  • 2014                              
  • 2013                              
  • 2012                              
  • 2011                              
  • 2010                              
  • 2009                              
  • 2008                              
  • 2007                              
  • 2006                              
  • 2005                              
  • 2004                              
  • 2003                              
  • 2002                              
  • 2001                              
  • 2000                              
  • 1999                              
  • 1998                              
  • 1997                              
  • 1996                              
  • 1995                              
  • 1994                              
  • 1993