Bündnis gegen Abschiebungen

Gleiche Rechte und Bleiberecht für Alle

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UNO und Rohingyas - mehrheitlich BäuerInnen - fordern gleichberechtigte Staatsbürgerschaft, Rückkehr nach Myranmar auf ihren eigenen Grund und Boden und Entschädigungen für die Opfer des Pogroms/Staatsterrors - "Religionskonflikt"  ? -  instrumentalisiert im Machtkampf um Wasser, Land, Ernährungsgrundlagen - regelmäßige Überschwemmungen wegen Anstieg des Meeresspiegels / Klimaveränderungen eine der Ursachen des Konflikt

 

 

Monsun im größten Flüchtlingslager der Welt

Ein Jahr nach der Flucht gibt es für die Rohingya in Bangladesch kaum Grund zur Hoffnung

       Foto: AFP/Chandan Khanna   

»Mein Vater lief vor mir, meine Mutter hinter mir. Sie wollten auf mich aufpassen. Aber die Soldaten haben erst meinen Vater erschossen, dann meine Mutter. Ich habe sie hinfallen sehen. Dann bin ich gerannt.« Als Bushra ihre Geschichte erzählt, wendet Biplob Sharker sich ab. Der 47-Jährige möchte nicht, dass die Zehnjährige sieht, dass er weint. Bushra ist eines der Tausenden Waisenkinder von Kutupalong, Sharker einer der Tausenden Helfer im größten Flüchtlingslager der Welt. Fast eine Million Rohingya leben mittlerweile in Bangladesch. Die meisten von ihnen flohen vor einem Jahr vor Massakern an der muslimischen Minderheit aus dem buddhistischen Myanmar. Nun sitzen sie in den überfüllten Flüchtlingslagern im Nachbarland fest. Traumata, Perspektivlosigkeit und der Monsun verschärfen die schon jetzt katastrophale Lage in den Camps.

»Die Kinder haben oft Stöcke aufeinander gerichtet und ›Massaker‹ gespielt. So haben sie versucht, zu... ND


Respektiert den Friedensvertrag von 1991 in Kambodscha "Wir wollen Freiheit"




Massenflucht aus Thailand: Die Reaktion der  migrantischen ArbeiterInnen auf das neue Arbeitsgesetz der königlichen  Soldatenregierung

„Thailand: 60,000 workers flee over new labour laws“ am 03. Juli 2017 bei Al Jazeera    ist ein Bericht, in dem die Zahl der Flüchtenden in der letzten   Juniwoche auf etwa 60.000 Menschen geschätzt wird. Seitdem sei die Zahl weiter angestiegen, in erster Linie eben auf der Flucht nach Myanmar – aber auch sehr viele nach Kambodscha. Von den offiziell angegebenen 3   Millionen Menschen aus umgebenden Ländern, die in Thailand arbeiten   (Basisorganisationen gehen von noch höheren Zahlen aus – und vor allem   eben in den Kernbereichen der thailändischen Wirtschaft, wie der   berüchtigten Fischfangflotte), waren bereits nach dem letzten   Militärputsch 2014 rund 250.000 geflohen.

Wenn Elefanten hochzeiten, sterben Bauern. Eine Katastrophe aus der Gentechnikabteilung.

Zum letzten Thema, einem besonders traurigen, angesichts von weit über   14000 indischen Bauern die sich einen gnadenlosen Streit amit Monsanto   schließlich entzogen, indem sie sich umbrachten. Über 14.000.  
Monsanto ist nun aber nicht mehr alleine. Heute wurde auf der  Hauptversammlung von Bayer in Bonn die Elefantenhochzeit der beiden  Konzerne gefeiert. Aber nicht alle dort jubelten der Vorstandschaft zu.
Ein großes Bündnis – verantwortlich für die Kampagne „Meine  Landwirtschaft“ versaute einigen Konzernmanagern die gute Laune durch  Widerworte., Wir fragten den bestens beleumundeten Experten für  Supply-Change-Projekte und LandwirtschaftThorsten Moll von der  Christlichen Initiative Romero, Thorsten Moll, warum er all die schönen  Spareffekte des Zusammenschlusses gar nicht toll findet

Zehntausende Rohingya sind seit dem Ausbruch der Gewalt in die Nachbarländer Burmas geflohen, Foto: Saiful Huq Omi/UNHCR   

Im Vielvölkerstaat Myanmar kriselt es gewaltig. Vor allem im Norden des Rakhine-Staates  eskalieren ethnische und religiöse Spannungen. Jeden Tag lassen Berichte  fürchten, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit stattfinden. Wir  erklären in diesem Video Hintergründe, die aktuelle Lage und wie die  Krise gelöst werden könnte.

Aktuelle Infos und Berichte zum Thema findet ihr auf unserem Blog: wp.me/Pt01n-3WQ


„UN report details massive destruction and serious rights violations since july 2015 in southeast turkey“